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Garten-Wissen · AnzuchtAktualisiert am 25. Oktober 2026

Tomaten selbst ziehen: wann du säst und wie sie kompakt bleiben

In Würzburg säst du Tomaten Mitte März und pflanzt sie Mitte Mai, wenn kein Frost mehr droht. Steht deine Anzucht auf der Fensterbank, wartest du bis Ende März oder Anfang April. Die Samen keimen bei 22 °C, danach wachsen die Pflanzen hell und kühler bei 16 bis 18 °C weiter. Fehlt Licht, werden sie lang und dünn. Gärtnerinnen und Gärtner nennen das Vergeilen. Den Aussaattag für deinen Ort und deinen Platz zeigt der Tomaten-Rechner.

Tomate „Rouge grosse hâtive“, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“, 1904. Gemeinfrei.
Was heißt vergeilen?

Vergeilte Tomaten haben lange, dünne Stängel und bleiche Blätter. Sie stehen zu dunkel oder zu warm. Nach dem Pflanzen werden solche Pflanzen leichter krank und brauchen länger, bis sie im Beet Fuß fassen.

Tomaten-Rechner

Wann säst du Tomaten?

Wähl, wo deine Tomaten wachsen und wo die Sämlinge stehen, und such deinen Ort. Der Rechner nimmt die nächste Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes und den Tag, bis zu dem dort in acht von zehn Jahren der letzte Frost vorbei ist. Daran richtet er Aussaat und Pflanzung aus. Wie hell deine Sämlinge stehen, bestimmt, wie früh du säst.

Wo sollen deine Tomaten wachsen?
Wo stehen die Sämlinge?
Wo liegt dein Garten?
Deinen letzten Frost lieber selbst eintragen?
Dein Tomatenplan

Säen am 29. März, ins Beet am 15. Mai.

Säen
29. März
Keimen bei
22 °C
Topf
Ø 8–10 cm
Pflanzen
15. Mai

Licht gegen VergeilenStell die Keimlinge ans hellste Fenster und dort kühler, um 15 °C. Nachts ist das Fensterbrett oft kalt, tagsüber heiß. An warmen Tagen dürfen sie tagsüber hinaus.

Wetterstation Würzburg, 268 m hoch. Hier ist der letzte Frost in acht von zehn Jahren bis zum 22. April vorbei. Gib deinen Ort ein, dann rechnet der Rechner die Termine um.

So geht es weiter

  1. Am 29. März: säen
    • Verteil die Samen locker auf Anzuchterde und bedeck sie mit einem halben Zentimeter Erde.
    • Bei 22 °C keimen sie nach sechs bis zehn Tagen. Eine Haube hält die Luft feucht, lüfte täglich.
  2. Nach dem Keimen: hell und kühler
    • Stell die Keimlinge sofort ans Licht und danach bei 15 bis 18 °C auf.
    • Gieß sparsam.
  3. Um den 19. April: pikieren
    • Haben die Pflanzen zwei richtige Blätter, kommt jede in einen Topf mit acht bis zehn Zentimetern Durchmesser.
  4. Ab 1. Mai: abhärten
    • Stell die Pflanzen tagsüber hinaus, erst in den Schatten. In Nächten unter zehn Grad holst du sie herein.
  5. Am 15. Mai: ins Beet
    • Pflanz, wenn der Boden mindestens 15 °C hat. Setz die Tomate schräg und tief bis zum ersten Blattpaar.
    • Ein Dach hält Regen von den Blättern und bremst die Kraut- und Braunfäule.

Seitlich wischen, um bis Juni zu sehen.

Vom Säen bis zum Pflanzen: Tomaten im Gewächshaus, im Freiland und auf dem BalkonMärzAprilMaiJuniletzter Frost 22.4.Gewächshaus15.3. – 1.5.Freiland29.3. – 15.5.Balkon29.3. – 15.5.
keimenwachsen im Topfpflanzenletzter Frost (8 von 10 Jahren)
Im Planer

Erinnerung am Aussaattag

Übernimm deine Tomaten in den Gartenplaner. Er rechnet mit der Höhe deines Gartens, plant die Beete und meldet sich, wenn Aussaat, Pikieren und Pflanzung anstehen.

In den Planer übernehmen
Keine Fensterbank frei?

Tomatenpflanzen aus Gärtnereien in deiner Nähe

Kräftige Jungpflanzen zum richtigen Termin, gezogen von Gärtnereien in deiner Region und passend zu deinem Plan.

Muster: Anschluss ans Gärtnerei-Netz
Aussäen auf der Fensterbank

Tomaten auf der Fensterbank aussäen

Für die Aussaat taugt jedes Gefäß mit Löchern im Boden, vom Joghurtbecher bis zur Anzuchtschale. Füll es mit Anzuchterde, verteil die Samen locker darauf und bedeck sie mit einem halben Zentimeter Erde. Eine durchsichtige Haube oder ein übergestülpter Gefrierbeutel hält die Luft feucht. Lüfte täglich, damit die Erde nicht schimmelt.

Tomaten keimen bei 22 bis 28 °C, die Mindesttemperatur liegt bei 18 °C. Eine Heizmatte unter der Schale hält die Erde gleichmäßig warm. Nach sechs bis zehn Tagen zeigen sich die beiden Keimblätter.

Die Fensterbank hat ihre Tücken. Nachts ist sie oft der kälteste Platz im Haus, tagsüber der heißeste. Am meisten Licht bekommen deine Sämlinge an einem Südfenster.

Tomaten vorziehenWert
Keimtemperatur22–28 °C
Mindesttemperatur zum Keimen18 °C
Keimdauer6–15 Tage
Saattiefeetwa 0,5 cm
Nach dem Keimen15–18 °C, so hell wie möglich
Pflanzenlampe5–10 cm über den Blättern, 12–16 Stunden am Tag
Pikierennach etwa drei Wochen in Töpfe mit Ø 8–10 cm
Zeit bis zum Pflanzen5–9 Wochen
Boden beim Pflanzenmindestens 15 °C
Topf auf dem BalkonØ 30–45 cm je Pflanze
Damit nichts vergeilt

So bleiben Tomaten kompakt

Licht hält Tomaten kurz und stämmig. Stell die Keimlinge sofort nach dem Keimen so hell wie möglich auf. Ab jetzt stehen sie kühler, um 15 °C, und bekommen sparsam Wasser. Ist es nach dem Keimen zu warm und zu dunkel, schießen die Stängel in die Länge.

Zwei Tomatensämlinge im Vergleich. Links ein kurzer, kräftiger Sämling bei viel Licht und etwa 16 Grad. Rechts ein langer, dünner, schief stehender Sämling bei wenig Licht und Wärme. kompakt viel Licht, um 16 °C vergeilt wenig Licht, zu warm
Ursachen nach der Bayerischen Gartenakademie und der University of Minnesota. Zeichnung nicht maßstäblich.

Im März reicht das Licht am Fenster oft nicht. Genug Licht für frühe Aussaaten bieten Gewächshaus und Frühbeet. Unter einer Pflanzenlampe wachsen Sämlinge kräftiger als im Tageslicht, selbst im Gewächshaus. Häng sie fünf bis zehn Zentimeter über die Pflanzen und lass sie zwölf bis 16 Stunden am Tag brennen, mit einer Pause in der Nacht. Fehlendes Licht ist der Hauptgrund für lange, dünne Stängel.

An warmen Tagen dürfen die Pflänzchen tagsüber nach draußen, abends holst du sie wieder herein. Zu früh gestartete Pflanzen lassen sich schwer führen und tragen nicht unbedingt früher. Am Fenster säst du deshalb Ende März oder Anfang April.

Schon zu lang geworden?

Setz vergeilte Sämlinge beim Pikieren tiefer, bis das erste Blattpaar knapp über der Erde sitzt. Am eingegrabenen Stängel bilden Tomaten neue Wurzeln.

Pikieren

Pikieren und weiter wachsen

Etwa drei Wochen nach der Aussaat haben die Pflanzen nach den Keimblättern zwei richtige Blätter. Dann bekommt jede ihren eigenen Topf mit acht bis zehn Zentimetern Durchmesser. Wie das Vereinzeln geht, steht im Artikel Pflanzen pikieren.

Jungpflanzen sollen langsam und kräftig wachsen, etwas Kompost reicht als Dünger. Gieß sparsam, früher Trockenstress regt die Wurzeln an. Eine pflanzfertige Tomate steht stämmig in einem Topf mit mindestens zehn Zentimetern Durchmesser und hat gesunde Wurzeln.

Auspflanzen

Wann Tomaten nach draußen dürfen

Stich einer großen, flachrunden, gerippten Tomate, dahinter eine kleinere Frucht mit Blättern
Tomate „Perdrigeon“, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“, 1904. Gemeinfrei.

Tomaten kommen nach den Eisheiligen Mitte Mai hinaus. Warum dieser Termin gilt, erklärt der Artikel Was hat es mit den Eisheiligen auf sich? Vorher gewöhnst du die Pflanzen ans Wetter. Stell sie tagsüber hinaus, erst in den Schatten, und hol sie in Nächten unter zehn Grad wieder ins Haus. Wie das Schritt für Schritt geht, steht im Artikel Jungpflanzen abhärten.

Der Boden sollte beim Pflanzen mindestens 15 °C haben. Setz die Pflanzen schräg und tief ins Loch, bis zum ersten Blattpaar. Am eingegrabenen Stängel wachsen neue Wurzeln. Ein Dach über den Pflanzen hält die Blätter trocken. So hat die Kraut- und Braunfäule wenig Chance, die sich bei feuchtem Wetter um 13 bis 18 °C ausbreitet. Als widerstandsfähig gelten zum Beispiel „Black Plum“ und „Cerise rot“.

Unter Glas geht es früher los als im Freien. Pflanz ins ungeheizte Gewächshaus, sobald der Boden dort 15 °C hat. Lüfte an warmen Tagen, über 25 °C leiden Wachstum und Ertrag. Für hohe Tomaten sollte das Haus etwa zwei Meter hoch sein.

Stich von niedrigen, buschigen Tomatenpflanzen mit vielen Früchten an einem Holzgestell
Tomate „Rouge naine hâtive“, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“, 1904. Gemeinfrei.

Auf dem Balkon wächst eine Tomate in einem Topf mit 30 bis 45 Zentimetern Durchmesser. Buschtomaten bleiben kompakt und passen in Balkonkästen und Ampeln. Für Balkon und Kasten eignen sich zum Beispiel „Red Robin“ oder „Tumbler“. Am besten stehen Tomaten dort sonnig nach Süden, geschützt vor Wind und Regen. Hohe Stabtomaten im Kübel stehen sicher an einer sonnigen Wand.

Welche Pflanzen neben Tomaten gedeihen, steht im Artikel Mischkultur mit Tomaten. Mehr zur Pflanze selbst findest du im Lexikon unter Tomate.

Samen aus der eigenen Ernte

Tomaten aus Samen ziehen, die du selbst geerntet hast

Stich von langen Rispen mit vielen kleinen, runden Tomaten und einer einzelnen Frucht
Johannisbeertomate „Groseille“, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“. Gemeinfrei.

Tomaten bestäuben sich in der Regel selbst. Verschiedene Sorten kreuzen sich deshalb selten. Sie gehören zu den Arten, mit denen Einsteiger in den Samenbau beginnen. Nimm Samen von samenfesten Sorten. Samen von Hybriden, auf der Tüte mit F1 gekennzeichnet, bringen meist Pflanzen, die anders aussehen als die Mutterpflanze. Drei bis 15 Meter Abstand zwischen den Sorten halten sie sortenrein.

  1. Wähl kräftige, reichtragende Pflanzen, die die ganze Saison gesund bleiben. Die Früchte für Samen pflückst du zur Haupternte.
  2. Lass die Früchte voll ausreifen. Leicht überreife Früchte taugen ebenso, denn eine keimhemmende Schicht schützt die Samen.
  3. Löffel Samen und Saft in ein Glas und lass alles bei mindestens 20 °C ein bis drei Tage gären. Dabei lösen sich Fruchtfleisch und die glitschige Hülle.
  4. Füll Wasser auf. Die Samen sinken, die Fruchtreste schwimmen oben. Gieß das Obere ab und spül die Samen im Sieb.
  5. Trockne sie bei 25 bis 30 °C auf Backpapier oder in einem Kaffeefilter. Nach etwa zwei Wochen sind sie lagerfähig.
  6. Bewahr sie trocken und kühl im Dunkeln auf und beschrift die Tüte mit Sorte und Jahr. So keimen Tomatensamen mindestens sechs Jahre.
Woher wir das wissen

Woher wir das wissen

Grundlage sind Merkblätter der Bayerischen Gartenakademie, der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und von „Natur im Garten“, die Anzuchttabelle von ProSpecieRara und die Infoblätter von Arche Noah. Die Angaben zu Licht, Saattiefe und Pflanztiefe stammen aus den Ratgebern der University of Minnesota und der Royal Horticultural Society, die Anleitung zur Samengewinnung aus den Qualitätsstandards von Arche Noah.

Wie der Rechner rechnet

Die Frosttage stammen aus den Tageswerten der Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes von 1991 bis 2020. Als Frost zählt ein Tag, an dem die Luft zwei Meter über dem Boden unter 0 °C fällt. Für jede Station steht fest, bis zu welchem Tag im Frühjahr der Frost in acht von zehn Jahren vorbei ist.

Ausgangspunkt sind die Termine der Bayerischen Gartenakademie in Veitshöchheim bei Würzburg: Tomaten säen Mitte März, pflanzen Mitte Mai. In Würzburg ist der Frost in acht von zehn Jahren bis zum 22. April vorbei. Endet er bei dir später, rücken die Termine um genauso viele Tage nach hinten. Endet er früher, bleiben sie stehen, denn Tomaten brauchen zum Pflanzen 15 °C warmen Boden. Auf dem Balkon gelten die Termine fürs Freiland. Anfang, Mitte und Ende eines Monats setzt der Rechner mit dem 5., 15. und 25. an.

Fürs ungeheizte Gewächshaus zieht der Rechner die Pflanzung um zwei Wochen vor. Die Royal Horticultural Society setzt die Aussaat für Tomaten unter Glas rund vier Wochen früher an als für Tomaten im Freien. Gurken kommen ins ungeheizte Haus rund zwei Wochen früher als ins Beet. Der Rechner bleibt beim kürzeren Vorsprung, weil der Boden im Haus erst 15 °C erreichen muss.

Der Rechner nutzt die Stationen in Deutschland. Für Orte in Österreich und der Schweiz rechnet der Anzuchtkalender im Artikel Gemüse vorziehen mit den Daten von GeoSphere Austria und MeteoSchweiz.

Wie früh säen?

Zwischen den Terminen der Bayerischen Gartenakademie liegen rund neun Wochen. Sie setzt dafür einen hellen Kulturraum wie Gewächshaus oder Frühbeet voraus. Gärtnereien mit Licht und Wärme brauchen für Tomaten im Frühjahr fünf bis acht Wochen. „Natur im Garten“ rät für die Anzucht im Haus, bis Ende März oder Anfang April zu warten, die University of Minnesota sät fünf bis sechs Wochen vor dem Pflanzen.

Danach richtet sich der Rechner. Unter einer Pflanzenlampe nennt er den Tag der Gartenakademie, neun Wochen vor dem Pflanzen. Am Südfenster säst du zwei Wochen später, in Würzburg Ende März. Am Ost- oder Westfenster nennt er den Tag sechs Wochen vor dem Pflanzen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Tomaten selbst ziehen

Wann säe ich Tomaten aus?

In Würzburg Mitte März, wenn die Sämlinge unter einer Lampe oder in einem hellen Gewächshaus stehen. Auf der Fensterbank säst du Ende März oder Anfang April. Wo der Frost länger dauert, rückt alles nach hinten. Den Tag für deinen Ort zeigt der Tomaten-Rechner.

Kann ich Tomaten auf der Fensterbank aussäen?

Ja, am besten an einem Südfenster. Bei 22 °C keimen die Samen, danach stellst du die Pflanzen so hell wie möglich und kühler, um 15 °C. Eine Pflanzenlampe fünf bis zehn Zentimeter über den Blättern hält sie kompakt.

Warum vergeilen meine Tomaten?

Sie stehen zu dunkel oder zu warm. Mehr Licht, eine Pflanzenlampe und ein kühlerer Platz halten sie kurz. Lange Sämlinge setzt du beim Pikieren tiefer, bis das erste Blattpaar knapp über der Erde sitzt.

Wie tief säe ich Tomatensamen?

Etwa einen halben Zentimeter tief. Verteil die Samen auf der Erde, streu etwas Anzuchterde darüber und drück sie leicht an.

Wie lange brauchen Tomatensamen zum Keimen?

Meist sechs bis 15 Tage, bei 22 bis 28 °C.

Kann ich Tomaten aus Samen gekaufter Tomaten ziehen?

Bei samenfesten Sorten ja, die Samen bringen meist wieder dieselbe Sorte. Bei Hybriden, auf der Tüte mit F1 gekennzeichnet, sehen die Nachkommen meist anders aus. Die Samen lässt du ein bis drei Tage gären, spülst und trocknest sie.

Wann pikiere ich Tomaten?

Etwa drei Wochen nach der Aussaat, wenn nach den Keimblättern zwei richtige Blätter da sind. Jede Pflanze kommt in einen Topf mit acht bis zehn Zentimetern Durchmesser.

Wann dürfen Tomaten nach draußen?

Nach den Eisheiligen Mitte Mai, wenn sie abgehärtet sind und der Boden mindestens 15 °C hat. In kühleren Gegenden rückt der Termin nach hinten. Der Rechner zeigt ihn für deinen Ort.

Weiterlesen
Quellen

Quellen

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  3. Arche Noah: Aussaat Deiner Tomatensamen. Infoblatt aus dem Mitmach-Projekt „Vielfalt auftafeln“. www.arche-noah.at/media/infoblatt_aussaat_1.pdf
  4. Arche Noah: Pikieren. Infoblatt aus dem Mitmach-Projekt „Vielfalt auftafeln“. www.arche-noah.at/media/infoblatt_pikieren.pdf
  5. „Natur im Garten“ Service GmbH, im Auftrag des Landes Niederösterreich (Text: C. Wundrak, M. Walch): Paradeiser erfolgreich anbauen. Infoblatt, Mai 2021. www.naturimgarten.at/files/content/files/paradeiser-2020.pdf
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  8. University of Minnesota Extension: Starting seeds indoors. Überprüft 2026. extension.umn.edu/planting-and-growing-guides/starting-seeds…
  9. Jaksch, Thomas (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Weihenstephaner Gärten): Tomaten – die Pflege macht den Unterschied! www.hswt.de/fileadmin/Redaktion/Hochschule/Organisation/Zent…
  10. Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Weihenstephaner Gärten: Gemüse und Kräuter auf Balkon und Terrasse. www.hswt.de/fileadmin/Redaktion/Hochschule/Organisation/Zent…
  11. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Kleingewächshäuser. Merkblatt 1151, aktualisiert Oktober 2014. www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/kleingewa…
  12. Arche Noah: Paradeiser. Tipps zu Anbau und Kulturführung. www.arche-noah.at/aktiv-werden/vielfalt-im-eigenen-garten/pa…
  13. Arche Noah: Qualitätsstandards für die Arche-Noah-Saatgutvermehrung. Tomate. www.arche-noah.at/media/tomate_qualitaetsstandards_fuer_arch…
  14. Arche Noah: Tomatensaatgut gewinnen. Schulmaterialien, Methodenblatt 2-1, 2017. www.arche-noah.at/media/methoden-arbeitsblatt_2-1_tomatensaa…
  15. ProSpecieRara: Grundlagen Gemüse-Samenbau. Nach Frank Adams: Samenbau Einführung. cms.prospecierara.ch/assets/website/prospecierara.ch/Pflanze…
  16. Bhalsod, Gemini (University of Illinois Extension): How to Save Seeds. Juni 2021. Mit der Abstandstabelle der Seed Savers Exchange. extension.illinois.edu/sites/default/files/how_to_save_seeds…
  17. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Im Mai ins Beet. Gartencast vom 1. Mai 2025. www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/gartencast/…
  18. Koller, Martin; Fritzsche-Martin, Andreas; Lichtenhahn, Martin; van den Berge, Paul: Biogemüsebau. Anzucht und Einsatz von Jungpflanzen. Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), 2. Auflage 2001. www.fibl.org/fileadmin/documents/shop/1212-gemuesejungpflanz…
  19. Deutscher Wetterdienst, Climate Data Center: Tageswerte der Klimastationen (observations_germany/climate/daily/kl/historical), Tagesminimum der Lufttemperatur in 2 m Höhe, 1991–2020, Lizenz CC BY 4.0. Ausgewertet für den Rankwerk-Gartenplaner. opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany…
  20. Jaksch, Thomas (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Weihenstephaner Gärten): Anbau von Treibgurken im Hausgarten. www.hswt.de/fileadmin/Redaktion/Hochschule/Organisation/Zent…

Tomaten „Rouge grosse hâtive“, „Perdrigeon“, „Rouge naine hâtive“ und „Groseille“ aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“, Paris 1904. Gemeinfrei, auf Petrol umgefärbt. Frostdaten: Deutscher Wetterdienst, Lizenz CC BY 4.0.