Tomatenkrankheiten erkennen: Bilder, Ursachen und was hilft
Kraut- und Braunfäule, Dürrflecken und Grauschimmel kommen mit nassem Laub und feuchter Luft. Halte Blätter und Stängel trocken und gieß an den Fuß der Pflanze, das beugt allen dreien vor. Blütenendfäule, Grünkragen, Risse und eingerollte Blätter haben keinen Erreger: Sie kommen von Wasser, Sonne und Dünger.
Blätter rollen sich löffelartig ein, grüner Kragen am Stiel: Störungen ohne Erreger. Die Pflanze trägt weiter, Früchte mit Kragen isst du, wenn du den harten Teil wegschneidest.
Flecken nur an den unteren Blättern: Dürrflecken oder Septoria. Nimm die fleckigen Blätter ab und halte das Laub trocken.
Braune Flecken an Blatt, Stängel und Frucht, die sich rasch ausbreiten: Kraut- und Braunfäule. Entferne Befallenes sofort und gib es in die Biotonne.
Wie sieht deine Tomate aus?
Leg ein Blatt oder eine Frucht neben die Bilder. Jede Karte führt zu ihrer Ursache und dazu, was hilft.
Jetzt handelnGroße braune Flecken, auch am StängelKraut- und Braunfäule
Im Blick behaltenFlecken mit Ringen, unten zuerstDürrfleckenkrankheit
Im Blick behaltenViele kleine Flecken mit hellem KernSeptoria-Blattflecken
Im Blick behaltenGelbe Flecken, unten samtig braunSamtfleckenkrankheit
Jetzt handelnMausgrauer Belag am StängelGrauschimmel
Im Blick behaltenDunkler Fleck unten an der FruchtBlütenendfäule
GesundGrüner Ring am StielansatzGrünkragen
Im Blick behaltenRisse in der Hautwechselnde Wasserversorgung
Im Blick behaltenWeiße Tierchen, klebriger BelagWeiße Fliege
Fotos über Wikimedia Commons, zugeschnitten: Dwight Sipler (CC BY 2.0), Clemson University, USDA Cooperative Extension Slide Series (CC BY 3.0 US), MerielGJones (CC BY-SA 4.0), Goldlocki (CC BY-SA 3.0), Rasbak (CC BY-SA 3.0), Fructibus (CC0), NobbiP (CC BY-SA 3.0). Einzelnachweise unter den Quellen.
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Kraut- und Braunfäule. Handle heute. Mehr dazu
- Graugrüne Flecken auf älteren Blättern werden braun bis schwarz, die Früchte zeigen braune, harte Flecken bis tief ins Fruchtfleisch.
- Braune Flecken an Stängeln und Blattstielen sind ein recht sicheres Zeichen.
Dein Plan
- Heute
- Nimm befallene Blätter und Triebe gründlich ab.
- Gib alles in die Biotonne, Dauersporen können den Gartenkompost überstehen.
- Diese Woche
- Ernte fleckenlose Früchte bald und verwerte sie zügig, Früchte mit Flecken sind nicht genießbar.
- Nächstes Jahr
- Stell ein Dach über die Tomaten, das ist der umweltfreundlichste Schutz vor Braunfäule.
- Gieß an den Fuß der Pflanze, nie über das Laub, und lass mindestens 50 cm Abstand.
- Setz Tomaten frühestens nach vier Jahren wieder auf dieses Beet.
- Achte bei der Sortenwahl auf Widerstandsfähigkeit gegen Braunfäule.
Kommt baldDie Rankwerk-App erinnert dich daran, deine Tomaten regelmäßig auf Flecken anzusehen. Im Beet-Geflüster erfährst du, wann sie startet.
Kraut- und Braunfäule: braune Flecken an Blatt, Stängel und Frucht

Auf älteren Blättern erscheinen graugrüne Flecken, die braun bis schwarz werden und ineinanderfließen. Bei feuchter Luft wächst auf der Blattunterseite ein grauweißer Pilzrasen. Auch die Stängel werden befallen, und die Früchte zeigen oft als Erste braune, leicht eingesunkene, harte Flecken, die tief ins Fruchtfleisch reichen. Braune Flecken am Stängel sind ein recht sicheres Zeichen für die Braunfäule.
Der Erreger Phytophthora infestans überwintert vor allem in Kartoffelknollen, der Wind trägt seine Sporen von den Kartoffeln zu den Tomaten. Er braucht nasses Laub, feuchte Luft und um 18 bis 20 °C. Mehrere Stunden Blattnässe reichen ihm für eine Infektion, deshalb trifft er nasse Sommer am stärksten.
- Nimm befallene Blätter und Triebe sofort gründlich ab.
- Früchte mit Braunfäule-Flecken sind nicht genießbar. Ernte die übrigen Früchte befallener Pflanzen bald und verwerte sie zügig, zum Beispiel als Chutney oder Soße. Ein Rezept: Grüne Tomaten, Blaubeer-Chutney.
- Befallenes gehört in die Biotonne. Dauersporen können den Gartenkompost überstehen, in kommunalen Anlagen wird es heiß genug.
- Setz Tomaten im Freiland erst nach vier Jahren wieder auf dasselbe Beet und zieh dort in der Zeit auch keine Kartoffeln.
Mehr zu Sorten und zum Schutzdach steht im Artikel Braunfäule an Tomaten.
Dürrfleckenkrankheit: Ringe wie eine Zielscheibe

Auf den unteren Blättern entstehen rundliche, graubraune bis braune Flecken, oft von den Blattadern begrenzt und meist mit Ringen wie bei einer Zielscheibe. Das Gewebe um die Flecken wird oft gelb. Mit der Zeit steigt die Krankheit zu den oberen Blättern, am Stängel bilden sich längliche Flecken. Früchte faulen meist vom Kelch her und werden weich.
Der Pilz Alternaria solani befällt auch Kartoffeln und überdauert im Boden und an hölzernen Tomatenstäben.
- Zupf fleckige Blätter früh ab, höchstens ein Drittel des Laubs einer Pflanze.
- Mulch den Boden unter den Pflanzen und gieß nur an den Fuß, dann spritzen keine Sporen aus der Erde aufs Laub.
- Säubere die Pflanzstäbe nach jeder Saison und pflanz Tomaten nicht neben Kartoffeln.
Septoria-Blattflecken: viele kleine Flecken mit hellem Kern

Die Flecken sind rund, hellbraun bis grau mit dunkelbraunem Rand und kleiner als bei Dürrflecken und Braunfäule. Sie erscheinen zuerst an den unteren Blättern, meist nach dem ersten Fruchtansatz. Mit einer zehnfachen Lupe siehst du schwarze Pünktchen in der Mitte. Stark befallene Blätter werden gelb, dann braun.
Der Pilz Septoria lycopersici überwintert im Boden und gelangt mit Spritzwasser auf die unteren Blätter. Die Früchte bleiben fast immer verschont.
- Zupf fleckige Blätter früh ab, höchstens ein Drittel des Laubs. Tomaten tragen auch mit weniger Blättern gut.
- Mulch den Boden, gieß an den Fuß und gib den Pflanzen Abstand und eine Stütze, damit das Laub schnell abtrocknet.
- Setz Tomaten und Paprika zwei Jahre lang nicht auf dieses Beet und nimm von befallenen Pflanzen kein Saatgut.
Samtfleckenkrankheit: samtiger Belag unter dem Blatt

Oben auf dem Blatt erscheinen unscharf begrenzte, gelbliche Flecken, darunter ein samtiger, brauner Belag. Die Blätter sterben von den älteren her nach und nach ab, Stängel und Blattstiele bleiben gesund.
Der Pilz Passalora fulva liebt feuchte Luft: Über 85 % Luftfeuchte keimen seine Sporen, am besten bei 24 bis 26 °C. Über 30 °C hört die Infektion auf.
- Lüfte kräftig, damit die Luftfeuchte unter 85 % bleibt, und bewässere mit Tropfschläuchen, das hält die Luft trockener.
- Nimm befallene Blätter von unten her ab und arbeite an befallenen Pflanzen zuletzt, die Sporen haften an Werkzeug und Kleidung.
- Wähl fürs nächste Jahr resistente Sorten und pflanz nicht zu dicht.
Grauschimmel: mausgrauer Rasen an Stängel und Blatt

An Stängeln, Blattstielen und Blättern entstehen graugrüne Flecken, die sich mit einem mausgrauen Sporenrasen überziehen. Sitzt der Befall dick am Stängel, stirbt die Pflanze darüber ab.
Der Pilz Botrytis cinerea überdauert auf Pflanzenresten im Boden. Er braucht anhaltend feuchte Luft, Laub, das nicht abtrocknet, und Tau in der Nacht.
- Schneid befallene Pflanzenteile ab.
- Halte Blätter und Stängel trocken und lüfte Gewächshaus und Folientunnel gut.
Echter Mehltau: weißer, mehliger Belag
Auf Blättern und Blattstielen liegt ein mehliger, weißer, fleckiger Belag. Die Flecken fließen zusammen, die Blätter werden gelbbraun, welken und vertrocknen. Die Früchte bleiben frei. Der Pilz breitet sich bei 16 bis 22 °C und 70 bis 80 % Luftfeuchte aus, im Gewächshaus wie im Freiland.
- Entferne befallene Pflanzenteile früh, dann breitet sich der Pilz langsamer aus.
- Pflanzenstärkungsmittel, vorbeugend eingesetzt, mindern den Befall. Sorten unterscheiden sich deutlich, 'Phantasia F1' und die Kirschtomate 'Philovita' gelten als weniger anfällig.
Mehltau an Gurke, Zucchini und Kürbis: Mehltau bekämpfen.
Blütenendfäule: der dunkle Fleck unten an der Frucht

Gegenüber vom Stiel, wo die Blüte saß, erscheint ein wässriger Fleck. Er wächst, wird braunschwarz, sinkt leicht ein und verhärtet. Die ersten Früchte der Saison trifft es oft am stärksten.
Dahinter steckt kein Erreger. Schwankt die Wasserversorgung stark und ist der Boden reich an Salzen wie Kalium, Magnesium oder Ammonium, nehmen die Wurzeln zu wenig Kalzium auf. Gartenböden enthalten meist genug Kalzium.
- Schneid den braunen Teil weg, der Rest der Tomate ist gut zu essen.
- Gieß gleichmäßig und dünge ausgeglichen. Wie viel deine Tomaten brauchen, rechnet der Artikel Tomaten düngen aus.
Das gleiche Schadbild an Paprika: Schwarze Flecken an der Paprika.
Grünkragen und Gelbkragen: Ring um den Stielansatz

Rund um den Stielansatz färbt sich die Frucht beim Reifen nicht um. Ein grüner oder gelber Ring bleibt, das Fruchtfleisch dort ist hart. Schneid den harten Teil weg, der Rest ist gut zu essen.
Ursachen sind viel Sonne und Hitze auf den Früchten, starkes Ausgeizen, zu viel Stickstoff und zu wenig Kalium.
- Schattiere leicht und lass genug Blätter über den Früchten.
- Achte auf genug Kalium und Magnesium und dünge sparsam mit Stickstoff.
- Wähl Sorten, die vor der Reife einheitlich grün sind, etwa 'Culina', 'Matina', 'Vitella' oder die Kirschtomate 'Dolce Vita'.
Wenn die ganze Frucht grün bleibt: Tomaten werden nicht rot.
Risse und Sonnenbrand an der Frucht

Früchte platzen ringförmig um den Stiel oder der Länge nach auf, die Risse verkorken oft. Das kommt von ungleichmäßigem Wasser und starker Sonne, besonders nach plötzlichem Regen oder kräftigem Gießen nach einer Trockenzeit. Gieß gleichmäßig und dünge ab der Fruchtreife betont mit Kali und Magnesium.
Eingesunkene, hellbeige Flecken auf der Sonnenseite sind Sonnenbrand. Er trifft Früchte, die plötzlich in der vollen Sonne hängen, etwa nachdem Blätter abgenommen wurden. Ein Schattiernetz und genug Laub über den Früchten schützen sie.
Blattrollen: Blätter wie Löffel
Rollen sich die Blätter löffelartig von unten nach oben ein, ist das weder Krankheit noch Schädling. Ursachen sind zu viele Nährstoffe im Boden, starkes Ausgeizen und Trockenheit. Der Ertrag bleibt kaum geringer. Dünge mit langsam wirkenden organischen Düngern, dann bekommt die Pflanze keine Nährstoffstöße. Wie viel du ausgeizt, steht im Artikel Tomaten ausgeizen.
Weiße Fliege: weiße Wolke beim Schütteln

Unter den Blättern sitzen etwa zwei Millimeter große, weiß gepuderte Insekten, die beim Schütteln in Scharen auffliegen. Blätter und Früchte werden klebrig vom Honigtau, auf dem sich später Rußtaupilze ansiedeln. Am häufigsten trifft es Tomaten im Gewächshaus.
- Setz im Gewächshaus Schlupfwespen (Encarsia formosa) aus, gleich wenn die ersten Weißen Fliegen auftauchen. Sie legen ihre Eier in die Larven der Weißen Fliege. Erhältlich sind sie im Gartenfachhandel.
Blattläuse an Tomaten: Das hilft gegen Blattläuse.
So bleiben Tomaten gesund
- Laub trocken halten. Gieß nie über die Blätter. Bewährt sind Blumentöpfe mit 12 bis 14 cm Durchmesser, die du zwischen den Pflanzen eingräbst, mit dem Rand etwas über der Erde, und mit Gießwasser füllst.
- Ein Dach drüber. Eine Überdachung ist der umweltfreundlichste Schutz vor Braunfäule. Auch eine Südwand mit breitem Vordach hilft.
- Luft zwischen die Pflanzen. Mit mindestens 50 cm Abstand trocknen Blätter und Stängel schnell ab. Regelmäßiges Ausgeizen beschleunigt das Abtrocknen.
- Kartoffeln auf ein anderes Beet. Sie tragen Braunfäule und Dürrflecken zu den Tomaten. Wer zu Tomaten passt, zeigt Tomaten: gute und schlechte Nachbarn.
- Stäbe und Saatgut sauber halten. Reinige die Pflanzstäbe, wechsle die Schnüre und nimm Samen nur von gesunden Früchten.
- Sorten mit Widerstandskraft. Achte bei der Sortenwahl auf Widerstandsfähigkeit gegen Braunfäule. Auch widerstandsfähige Sorten erkranken, wenn das Wetter lange feucht bleibt.
Plan dein Tomatenbeet
Abstände, gute Nachbarn und die Fruchtfolge für Tomaten auf einen Blick.
Zum BeetplanerEin anderes Schadbild?
Blatt oder Frucht fotografieren und den Befund bekommen.
Zum PflanzendoktorHäufige Fragen zu Tomatenkrankheiten
Welche Krankheiten bekommen Tomaten?
Kraut- und Braunfäule, Dürrflecken, Septoria-Blattflecken, Samtflecken, Grauschimmel und Echter Mehltau, dazu vor allem im Gewächshaus die Weiße Fliege. Blütenendfäule, Grünkragen, Risse und Blattrollen sehen aus wie Krankheiten, kommen aber von Wasser, Sonne und Dünger.
Kann ich Tomaten mit Braunfäule essen?
Früchte mit Braunfäule-Flecken sind nicht genießbar. Fleckenlose Früchte befallener Pflanzen erntest du bald und verwertest sie zügig, weil viele beim Nachreifen noch faulen.
Darf krankes Tomatenlaub auf den Kompost?
Bei Braunfäule nicht: Gib das Laub in die Biotonne oder den Restmüll, Dauersporen können den Gartenkompost überstehen. Blätter mit Septoria-Flecken darfst du im Kompost vergraben.
Was hilft gegen Braunfäule an Tomaten?
Ein Dach über den Pflanzen, trockenes Laub, 50 cm Abstand und Kartoffeln auf einem anderen Beet. Ist eine Pflanze befallen, nimm kranke Blätter und Triebe sofort ab.
Kann ich Tomaten mit Blütenendfäule essen?
Ja. Schneid den braunen Teil weg, der Rest ist gut zu essen.
Warum rollen sich die Blätter meiner Tomate ein?
Meist wegen zu vieler Nährstoffe, starkem Ausgeizen oder Trockenheit. Es ist keine Krankheit, und der Ertrag bleibt kaum geringer.
Was hilft gegen die Weiße Fliege an Tomaten?
Im Gewächshaus Schlupfwespen (Encarsia formosa), ausgesetzt beim ersten Auftreten der Weißen Fliege.
Quellen
- Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Pflanzenschutz: Integrierter Pflanzenschutz. Tomaten. Krankheiten, Schädlinge und physiologische Störungen. 3. Auflage, Mai 2018. lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/merkblaetter/tom…
- Sächsische Gartenakademie (LfULG): Kraut- und Braunfäule an Tomaten und Kartoffeln. Hinweis 2018. www.gartenakademie.sachsen.de/download/Kraut_Braunfaeule_Tom…
- Royal Horticultural Society: Tomato blight. www.rhs.org.uk/disease/tomato-blight
- Dicklow, Bess; Cavanagh, Andy; Hazzard, Ruth (University of Massachusetts Amherst, Vegetable Program): Recognizing Tomato Blights. Aktualisiert 5. September 2022. www.umass.edu/agriculture-food-environment/vegetable/fact-sh…
- Grabowski, Michelle (University of Minnesota Extension): Tomato leaf spot diseases. Geprüft 2018. extension.umn.edu/plant-diseases/tomato-leaf-spot-diseases
- Ländliches Fortbildungsinstitut Österreich, Redaktion Benjamin Waltner und Andreas Kranzler: Samtfleckenkrankheit bei Tomaten. Ergebnisse aus Versuchen 2015 bis 2017. www.fibl.org/fileadmin/documents/shop/2018-samtflecken.pdf
- Browning, Sarah (Nebraska Extension, Lancaster County): Tomato Fruit Problems. Can I Still Eat This Tomato? 25. Juli 2021. lancaster.unl.edu/tomato-fruit-problems-can-i-still-eat-toma…
- Burrows, Rhoda; Roduner, Mary (South Dakota State University Extension): Blossom-End Rot in Tomatoes and Other Vegetables. Aktualisiert 15. September 2020. extension.sdstate.edu/blossom-end-rot-tomatoes-and-other-veg…
Tomaten-Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“, Paris 1883, gemeinfrei. Fotos über Wikimedia Commons: „Late blight on tomato leaf“ von Dwight Sipler (CC BY 2.0); „Alternaria solani, leaf lesions“ von Clemson University, USDA Cooperative Extension Slide Series, Bugwood.org (CC BY 3.0 US); „Septoria leaf spot symptoms on tomato leaf“ von MerielGJones (CC BY-SA 4.0); „Tomatenblatt Unterseite Samtflecken“ und „Tomate mit Grünkragen“ von Goldlocki (CC BY-SA 3.0); „Botrytis tomaat“ von Rasbak (CC BY-SA 3.0); „Blossom end rot tomato 2017 A“ und „2 x Cracked tomato 2017 A“ von Fructibus (CC0); „Gewächshaus-Weiße Fliege Trialeurodes vaporariorum“ von NobbiP (CC BY-SA 3.0). Alle Fotos zugeschnitten.
