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Garten-Wissen · GemüseAktualisiert am 25. Oktober 2026

Chili pflanzen: Aussaat, Pflege, Ernte

Chili säst du ab Ende Februar bei 25 bis 28 °C im Haus. Nach rund 60 Tagen Anzucht kommen die Pflanzen ins Gewächshaus. Ins Freie dürfen sie, wenn die Nächte zuverlässig 12 °C warm bleiben, meist Ende Mai oder Anfang Juni. Habanero braucht rund 200 Tage bis zur reifen Frucht und kommt deshalb als Erstes in die Erde. Wann deine Chili dran ist, zeigt dir der Saatplaner.

Chili, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“. Gemeinfrei.
Was Scoville misst

Chilis sind scharf durch Capsaicin und verwandte Stoffe, die Capsaicinoide. Die Schärfe wird in Scoville-Einheiten angegeben, kurz SHU. Gemüsepaprika hat null, ein Jalapeño 2.500 bis 8.000 und ein Habanero 150.000 bis 350.000 SHU.

Saatplaner

Wann säst du deine Chili?

Wähl deine Chili und ihren Sommerplatz. Der Saatplaner zeigt dir den Aussaattermin, die Keimtemperatur, wann du pflanzt und erntest und ob sich das Überwintern lohnt. Jede Angabe ist mit ihrer Quelle belegt.

Welche Chili ziehst du?
Wo wächst sie im Sommer?
Deine Chili

Säe zwischen Ende Februar und Ende März.

Jalapeño, Cayenne und Peperoni gehören zu Capsicum annuum. Die Art reicht von mild bis scharf, Cayenne bringt es auf 30.000 bis 50.000 SHU.

  1. Aussaat
    • Ab Ende Februar, spätestens rund 60 Tage vor dem Pflanzen ins Freie.
  2. Keimen
    • Bei 25 bis 28 °C, nie unter 16 °C. Die Keimlinge erscheinen nach zehn bis 20 Tagen.
  3. Pflanzen
    • Wenn die Nächte zuverlässig 12 °C erreichen, meist Ende Mai bis Anfang Juni. Vorher zwei bis drei Wochen abhärten.
  4. Dein Platz
    • Ein Kübel mit mindestens zehn Litern an einem sonnigen, windgeschützten Platz.
  5. Erste reife Früchte
    • Ende Juli bis Mitte August, acht bis zehn Wochen nach dem Pflanzen.
  6. Überwintern
    • Möglich. Frostfrei überwintert, lebt die Pflanze mehrere Jahre und treibt im Frühjahr schneller aus als ein Sämling. Hell und warm oder kühl bei 4 bis 13 °C, jeweils zurückgeschnitten.
Im Kalender

Was diesen Monat gesät wird

Der Rankwerk-Kalender zeigt dir, was in deinem Garten diesen Monat gesät wird.

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Im Beetplaner

Chili ins Beet planen

Leg deine Chilis im Beetplaner an und plan, was danach auf das Beet kommt.

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Im Lexikon

Chili im Steckbrief

Familie, Nährstoffbedarf und Nachbarn im Beet findest du im Pflanzenlexikon.

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Arten

Chili-Arten: von mild bis glühend

Alle Chilis stammen aus dem tropischen Südamerika. Im Garten wachsen Sorten aus fünf Arten der Gattung Capsicum. Die meisten Sorten gehören zu Capsicum annuum, darunter Jalapeño, Cayenne und Gemüsepaprika. Habanero und Scotch Bonnet sind C. chinense, Tabasco ist C. frutescens, die südamerikanischen Ajís sind C. baccatum und Rocoto ist C. pubescens.

Seitlich wischen, um die ganze Skala zu sehen.

Schärfe bekannter Chilis in Scoville-Einheiten auf logarithmischer Skala: Jalapeño 2.500 bis 8.000, Cayenne 30.000 bis 50.000, Tabasco 30.000 bis 50.000, Ají Amarillo 30.000 bis 50.000, Rocoto etwa 175.000, Habanero 150.000 bis 350.000, Carolina Reaper etwa 2,2 Millionen1.00010.000100.0001 Mio.SCOVILLE-EINHEITEN (SHU)JalapeñoC. annuum2.500–8.000CayenneC. annuum30.000–50.000TabascoC. frutescens30.000–50.000Ají AmarilloC. baccatum30.000–50.000RocotoC. pubescensetwa 175.000HabaneroC. chinense150.000–350.000Carolina ReaperC. chinenseetwa 2,2 Mio.
Schärfe in Scoville-Einheiten auf logarithmischer Skala, jeder Teilstrich steht für das Zehnfache. Werte nach Oregon State University, Rutgers und RHS.
ArtWoran du sie erkennstWas sie braucht
C. annuumgrößte Sortenvielfalt, von mild bis scharfdie erste Ernte acht bis zehn Wochen nach dem Pflanzen
C. chinensehängende Früchte, 100.000 bis über eine Million SHUvolle Ernte unter Folie oder Glas, rund 200 Tage bis zur Reife
C. baccatumcremegelbe Blüten mit goldenem oder grünem Schlund, harzig bis zitrusartig im Geschmackim Freien mit Vlies, unter Glas deutlich mehr Ertrag
C. frutescensschlanke, aufrechte Früchteden wärmsten Platz im Garten
C. pubescensbehaarte Blätter und Stängel, braune oder schwarze Sameneine lange Saison im Folientunnel oder Gewächshaus

Chilis bestäuben sich meist selbst. C. chinense kreuzt sich trotzdem leicht mit C. annuum und C. frutescens, bekanntestes Ergebnis ist die Sorte „Bhut Jolokia“. Rocoto lässt sich mit C. annuum nicht kreuzen. Gewinnst du eigenes Saatgut, wächst aus Samen von Pflanzen, die dicht nebeneinander standen, deshalb manchmal eine Überraschung. Eine violette Sorte für den Hausgarten stellt der Artikel Die Peperoni „Lila Luzi“ vor.

Aussaat

Chili säen: warm keimen, hell wachsen

Chili säst du früher als Tomaten. Ab Ende Februar ist es so weit. Je früher du anfängst, desto früher und länger erntest du. Bis zum Pflanzen dauert die Anzucht rund 60 Tage, also etwa acht Wochen.

Chili vorziehenWert
Aussaatab Ende Februar
Saattiefeetwa 0,6 cm
Keimtemperatur25–28 °C, nicht unter 16 °C
Keimdauer10–20 Tage
Nach dem Keimen16–18 °C, hell
Pikierennach etwa zwei Wochen
Anzucht bis zum Pflanzenrund 60 Tage
Nie kälter als10 °C
  1. Füll torffreie Aussaaterde in kleine Töpfe und leg die Samen etwa einen halben Zentimeter tief.
  2. Stell die Töpfe auf eine Heizmatte oder in einen beheizten Anzuchtkasten. Bei 25 bis 28 °C keimen die Samen am besten.
  3. Halte die Erde gleichmäßig feucht. Nach zehn bis 20 Tagen zeigen sich die Keimlinge.
  4. Nimm die Keimlinge aus der Wärme und stell sie hell bei 16 bis 18 °C auf.
  5. Pikiere sie nach etwa zwei Wochen in größere Töpfe. Wachsen die Wurzeln unten aus dem Topf, setzt du sie in Töpfe mit 13 Zentimetern Durchmesser um.

Wie das Vereinzeln geht, zeigt der Artikel Pflanzen pikieren. Was im Februar und März sonst noch gesät wird, steht im Aussaatkalender.

Pflanzen

Chili pflanzen: Termin, Abstand, Topf

Ins ungeheizte Gewächshaus pflanzt du Anfang bis Mitte Mai, ins geheizte ab Mitte April. Ins Freie kommen Chilis, wenn die Nächte zuverlässig 12 °C erreichen, meist Ende Mai bis Anfang Juni. Der Boden sollte mindestens 16 °C warm sein. Zwei bis drei Wochen vorher gewöhnst du die Pflanzen an Sonne und Wind. Wie das geht, steht im Artikel Jungpflanzen abhärten.

Chilis lieben sechs bis acht Stunden volle Sonne. Im Beet setzt du sie 35 bis 45 Zentimeter auseinander, mit 60 bis 90 Zentimetern zwischen den Reihen. Ein Kübel fasst mindestens zehn Liter und misst etwa 30 Zentimeter im Durchmesser. Schwarze Mulchfolie wärmt Boden und Luft. Auf ein Beet, auf dem in den letzten drei bis vier Jahren Tomaten, Kartoffeln, Paprika oder Auberginen standen, pflanzt du keine Chili.

Blüten und Früchte, die beim Pflanzen schon dran sind, knipst du ab, ebenso in den ersten Wochen danach. Ab etwa 45 Zentimetern Höhe bekommen sie einen Stab. Binde die Triebe locker an, sie brechen leicht.

Pflege

Chili gießen und düngen

25–50 lWasser je m² und Woche im Beet, Regen eingerechnet
21–27 °Cam Tag sind ideal, nachts 16 bis 21 °C
30 °Cdarüber setzen weniger Früchte an
2 gStickstoff und Kalium je m² und Woche im Gewächshaus

Halte die Erde gleichmäßig feucht und gieß am Boden, die Blätter bleiben trocken. Im Gewächshaus gießt du oft und in kleinen Mengen direkt an die Wurzeln. Kübel brauchen an warmen Tagen täglich Wasser. Fehlt Wasser, werfen Chilis Blüten und kleine Früchte ab, und die Früchte bekommen Blütenendfäule. Warmer Wind lässt die Blüten ebenfalls fallen, eine Abdeckung aus Vlies schützt. Wird es im Gewächshaus heißer als 30 °C, lüftest und schattierst du.

Gedüngt wird zum Start mit Kompost oder Mist. Im Gewächshaus gibst du danach wöchentlich je zwei Gramm Stickstoff und Kalium je Quadratmeter, bis zwei Wochen vor Kulturende. Chilis im Topf bekommen ab der Blüte wöchentlich einen kaliumbetonten Flüssigdünger. Mit Stickstoff gehst du sparsam um, zu viel davon bringt üppiges Laub und späte Früchte.

Läuse, Milben und Weiße Fliegen

Blattläuse, Spinnmilben und Weiße Fliegen saugen an Chilis, vor allem im Haus und unter Glas. Kontrollier die Pflanzen regelmäßig. Gelbtafeln direkt über den Pflanzen fangen Weiße Fliegen. Was dunkle Flecken auf den Früchten bedeuten, erklärt der Artikel Schwarze Flecken auf der Paprika. Ein Foto im Pflanzendoktor klärt den Rest.

Schärfe

Chili schärfer machen

Die Schärfe hängt von der Sorte und den Bedingungen im Beet ab. Wer es scharf mag, wählt eine Sorte mit hohem Scoville-Wert. Capsaicin bildet die Pflanze vor allem in der Plazenta, dem hellen Gewebe, an dem die Samen hängen. Die Samen selbst tragen Capsaicin nur außen.

Lässt du die Früchte an der Pflanze ausreifen, werden sie schärfer. In einem Versuch mit einer Sorte von C. chinense enthielten die Früchte knapp gegossener Pflanzen mehr Capsaicin, und die Pflanzen trugen genauso viele Früchte. Willst du nachhelfen, gießt du sparsamer, sobald die Früchte wachsen. Ganz austrocknen lässt du die Erde dabei nie, sonst fallen Blüten und junge Früchte ab.

Scharfe Chilis in der Küche

Trag beim Schneiden scharfer Chilis Handschuhe und fass dir nicht an die Augen. Wer häufig Chilis mit bloßen Händen schneidet, kann eine Hautentzündung bekommen. Entfernst du Samen und Scheidewände, wird das Gericht milder. Kinder reagieren empfindlich auf scharfe Chili. Für Erwachsene gelten bis zu fünf Milligramm Capsaicin je Kilogramm Körpergewicht und Mahlzeit als traditionell verträglich.

Ernten

Chili ernten

Die ersten Früchte erntest du acht bis zehn Wochen nach dem Pflanzen. Unter Glas beginnt die Ernte im Hochsommer, im Freien im August. Eine Frucht reift 45 bis 55 Tage nach der Bestäubung, bei kühlem Wetter 15 bis 20 Tage länger.

Pflückst du grün, bildet die Pflanze die meisten Früchte. Ausgereifte rote Früchte bremsen die Blüte, schmecken dafür schärfer. Die letzten Früchte des Sommers lässt du an der Pflanze rot werden. Regelmäßiges Pflücken erhöht den Ertrag. Schneid die Früchte mit einer Schere am Stiel ab. Holst du die Pflanzen zum Saisonende ins Haus, reifen die restlichen Früchte nach.

Frisch halten Chilis ein bis zwei Wochen, am besten bei 7 bis 10 °C. Für den Vorrat trocknest, frierst oder legst du sie ein. Wie das Trocknen gelingt, steht im Artikel Peperoni richtig trocknen.

Überwintern

Chili überwintern

Chilis sind mehrjährige Halbsträucher, die bei uns meist einjährig gezogen werden. Frostfrei überwintert, leben sie mehrere Jahre. Ein überwinterter Strauch hat größere Wurzeln und treibt im Frühjahr schneller aus als ein Sämling. Das lohnt sich vor allem bei Arten mit langer Saison wie Rocoto und Habanero.

WegSo geht es
hell und warmauf handliche Größe zurückschneiden, auf die Fensterbank oder in den Wintergarten stellen, sparsam gießen
kühl und ruhendzurückschneiden, bei 4 bis 13 °C aufstellen, wenig gießen, nicht düngen

Kühl überwintert, ruht die Pflanze nur. Über 13 °C reifen im Winter trotzdem keine Früchte, dafür sind die Tage zu kurz. Hol die Pflanzen herein, bevor der erste Frost kommt, und kontrollier sie im Haus regelmäßig auf Läuse und Milben. Im späten Frühjahr dürfen sie wieder hinaus.

Woher wir das wissen

Woher wir das wissen

Aussaatzeit, Keimtemperatur und Keimdauer stammen aus der Anzuchttabelle von ProSpecieRara. Anzuchtdauer, Pflanzzeit, Abstände und Düngung im Gewächshaus beschreibt der Fachtext der Gartenakademie Sachsen in Pillnitz. Die Arten, ihre Schärfe und ihre Ansprüche fasst die Oregon State University Extension zusammen. Die Reifezeit von Habanero nennt die Rutgers University. Anbau und Überwinterung beschreiben die Royal Horticultural Society und die Oregon State University, die Pflege die University of Minnesota. Zur Gattung und zum Sitz des Capsaicins hat Timo Riering vom Palmengarten Frankfurt geschrieben. Den Einfluss von Wassermangel auf die Schärfe hat eine Studie in der Fachzeitschrift HortScience untersucht. Die Hinweise zur Verträglichkeit stammen vom Bundesinstitut für Risikobewertung.

So rechnet der Saatplaner

Der Saatplaner nimmt den Pflanztermin deines Sommerplatzes und zieht rund 60 Tage Anzucht ab. Früher als Ende Februar sät er nicht. Für Habanero und Scotch Bonnet rechnet er mit 200 Tagen von der Saat bis zur reifen Frucht. Bei Habanero, Rocoto, Tabasco und Ají setzt er den frühesten Termin, weil diese Arten eine lange Saison oder Schutz unter Folie und Glas brauchen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Chili-Anbau

Wann säe ich Chili aus?

Ab Ende Februar. Habanero braucht rund 200 Tage bis zur reifen Frucht und wird gleich zu Beginn gesät. Rocoto und die anderen Arten mit langer Saison säst du ebenso früh. Für Jalapeño und Peperoni reicht es, rund 60 Tage vor dem Pflanzen zu säen. Den Termin für deine Chili zeigt der Saatplaner.

Wie lange braucht Chili zum Keimen?

Bei 25 bis 28 °C keimen Chilisamen nach zehn bis 20 Tagen. Die Erde sollte mindestens 16 °C warm sein. Eine Heizmatte unter den Töpfen hält die Erde warm.

Kann ich Chili überwintern?

Ja. Chilis sind mehrjährig und tragen frostfrei überwintert mehrere Jahre. Schneid sie zurück und stell sie hell und warm oder kühl bei 4 bis 13 °C auf. Gieß in beiden Fällen sparsam.

Wie mache ich meine Chili schärfer?

Wähl eine scharfe Sorte und lass die Früchte an der Pflanze ausreifen. Knapper gegossene Pflanzen bildeten in einem Versuch schärfere Früchte. Ganz trocken darf die Erde nie werden, sonst fallen die Blüten ab.

Warum wirft meine Chili die Blüten ab?

Meist ist die Erde zu trocken, oder warmer, trockener Wind setzt den Pflanzen zu. Hitze über 30 °C und Nächte unter 16 °C stören den Fruchtansatz ebenso. Gleichmäßig feuchte Erde und Vlies gegen Wind helfen.

Wie groß muss der Topf für Chili sein?

Mindestens zehn Liter mit etwa 30 Zentimetern Durchmesser. Kompakte Sorten werden nur 20 Zentimeter hoch und passen auf die Fensterbank.

Soll ich Chili grün oder rot ernten?

Grün gepflückt, trägt die Pflanze die meisten Früchte. Rot ausgereift sind sie schärfer. Jalapeños werden meist grün geerntet, die meisten scharfen Sorten rot.

Weiterlesen
Quellen

Quellen

  1. ProSpecieRara: Angaben zur Pflanzenanzucht. Tabelle mit Aussaatzeit, Mindest- und optimaler Keimtemperatur und Keimdauer, Stand 14. Dezember 2022. cms.prospecierara.ch/assets/website/prospecierara.ch/Pflanze…
  2. Schön, Barbara; überarbeitet von Voigtländer, Bernd (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Gartenakademie Pillnitz): Anbau von Paprika im Kleingewächshaus. Redaktionsschluss 28. Januar 2014. www.gartenakademie.sachsen.de/download/12_Fachtext_Paprika_G…
  3. Edmunds, Brooke; Myers, James; Peachey, Ed (Oregon State University Extension Service): Grow your own peppers. EC 1227, überarbeitet Mai 2023. extension.oregonstate.edu/catalog/pub/ec1227
  4. Royal Horticultural Society: How to grow chilli peppers. RHS Growing Guide. www.rhs.org.uk/vegetables/chilli-pepper/grow-your-own
  5. Schuh, Marissa; Tong, Cindy (University of Minnesota Extension): Growing peppers in home gardens. Überprüft 2026. extension.umn.edu/vegetables/growing-peppers
  6. Ayeni, Albert; Healey, Heather; Melendez, Meredith; Orton, Thomas; Simon, James (Rutgers, New Jersey Agricultural Experiment Station): Ultra-Niche Crops Series. Production and Marketing of Habañero Peppers in New Jersey. Fact Sheet FS1273, März 2017. njaes.rutgers.edu/fs1273/
  7. Riering, Timo (Palmengarten Frankfurt): Die Gattung Capsicum. Chili, Paprika und ihre wilden Verwandten. Der Palmengarten 85 (1/2), 2021, S. 54–61. DOI 10.21248/palmengarten.568. ojs.ub.uni-frankfurt.de/Palmengarten/index.php/Palmengarten/…
  8. Water Deficit Affects the Accumulation of Capsaicinoids in Fruits of Capsicum chinense Jacq. HortScience 46 (3), 2011, S. 487 ff. DOI 10.21273/HORTSCI.46.3.487. journals.ashs.org/view/journals/hortsci/46/3/article-p487.xm…
  9. Oregon State University Extension Service: Five home-garden plants that are suitable for overwintering. extension.oregonstate.edu/node/161026
  10. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Balkongemüse. Der Gemüsegarten auf kleinstem Raum. Merkblatt 2105, Stand Februar 2016. www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/2105-2016…
  11. Bundesinstitut für Risikobewertung: Scharfe Mutprobe. Extrem scharfe Speisen können besonders Kindern gesundheitlich schaden. Mitteilung Nr. 39/2023 vom 20. November 2023. www.bfr.bund.de/cm/343/scharfe-mutprobe-extrem-scharfe-speis…
  12. New Mexico State University, Chile Pepper Institute: The Story of Chile Peppers. cpi.nmsu.edu/chile-info/for-kids-pages/the-story-of-chile-pe…

Chilipflanze und Chilischoten aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“, Paris. Gemeinfrei, Scan: Internet Archive, auf Petrol umgefärbt. Schaubild: Rankwerk.