Süßkartoffeln pflanzen: vom Steckling bis zur Ernte
Süßkartoffeln pflanzt du als Stecklinge, wenn kein Frost mehr droht und der Boden in zehn Zentimetern Tiefe vier Tage am Stück 18 °C warm ist. In Deutschland ist das je nach Gegend Ende Mai bis Mitte Juni. Die Knollen erntest du frühestens nach rund 90 Tagen und spätestens, wenn der erste Raureif das Laub absterben lässt. Die Stecklinge ziehst du sechs bis acht Wochen vor dem Pflanzen aus einer Knolle.
- 18 °C
- Boden in 10 cm Tiefe, vier Tage lang
- 90–120
- Tage vom Pflanzen bis zur Ernte
- 7 Tage
- warm und feucht nachreifen, dann kühl lagern
Süßkartoffeln wachsen aus Triebspitzen, die an einer angetriebenen Knolle gewachsen sind. Im Handel heißen sie Stecklinge oder Jungpflanzen, auf Englisch „slips“. Ein kräftiger Steckling ist fest und grün und misst 20 bis 30 Zentimeter.
Süßkartoffel vom Steckling bis zur Ernte
Wähl deine Gegend oder trag deine eigenen Frosttermine ein. Der Kalender zeigt dir, wann du die Knolle zum Antreiben einlegst, wann der Boden warm genug zum Pflanzen ist und wie lange du vor dem Frost ernten kannst. Die Termine beruhen auf Boden- und Lufttemperaturen des Deutschen Wetterdienstes aus den Jahren 1991 bis 2020.
Pflanztag um den 4. Juni
Norden, Wetterstation Hamburg-Fuhlsbüttel. In der Hälfte der Jahre ist der Boden schon um den 28. Mai warm genug, der Kalender nimmt den Termin, der in acht von zehn Jahren passt.
Dein Fahrplan
- 9. April bis 23. April
- Leg eine große, makellose Knolle waagerecht in feuchten Sand, fünf Zentimeter tief, und stell sie bei 21 bis 24 °C auf.
- um den 28. Mai
- Schneid die Triebe ab, sobald sie 20 bis 25 Zentimeter lang sind, und lass sie eine Woche in kleinen Töpfen bewurzeln.
- Gewöhn die jungen Pflanzen tagsüber an draußen.
- ab dem 4. Juni
- Pflanz alle 30 bis 40 Zentimeter einen Steckling auf einen rund 60 Zentimeter breiten, 20 Zentimeter hohen Damm.
- Halte die Erde zwei Wochen lang gleichmäßig feucht.
- Sommer
- Gieß rund 25 Liter pro Quadratmeter und Woche, wenn es nicht regnet.
- Lass die Ranken auf dem Boden liegen. Wo sie Wurzeln schlagen, steigt der Ertrag.
- ab dem 2. September
- Die meisten Sorten brauchen 90 bis 120 Tage. Je länger sie wachsen, desto mehr legen die Knollen zu.
- Willst du lange lagern, schneid das Laub um den 23. September ab, zwei Wochen vor der Ernte.
- bis zum 7. Oktober
- Der erste Raureif lässt das Laub im Mittel um den 7. Oktober absterben. Ernte dann gleich, bevor die Knollen Frost abbekommen. Luftfrost kommt im Mittel um den 25. Oktober, in zwei von zehn Jahren schon um den 13. Oktober.
- Lass die Knollen eine Woche bei 27 bis 31 °C und hoher Luftfeuchte nachreifen und lager sie dann bei 13 bis 16 °C.
Platz für die Ranken einplanen
Süßkartoffeln überziehen im Sommer das ganze Beet. Leg Damm und Nachbarn im Gartenplaner an, bevor die Ranken loslegen.
Zum GartenplanerLöcher in Blatt oder Knolle?
Lad ein Foto hoch. Der Pflanzendoktor sagt dir, wer da frisst und was du tun kannst.
Zum PflanzendoktorWas diesen Monat ansteht
Der Rankwerk-Kalender zeigt dir, was neben den Süßkartoffeln gerade gesät und gepflanzt wird.
Zum KalenderSüßkartoffel-Stecklinge selbst ziehen
Für eigene Stecklinge nimmst du eine große, makellose Knolle aus der Ernte des Vorjahres. Fang sechs bis acht Wochen vor dem geplanten Pflanztag an.
- Füll einen großen Topf mit einer Schicht Sand, leg die Knolle waagerecht darauf und bedeck sie mit fünf Zentimetern Sand.
- Gieß gründlich und stell den Topf an einen Platz mit 21 bis 24 °C. Halte den Sand die ganze Zeit feucht.
- Nach einigen Wochen schieben sich Triebe aus dem Sand.
- Sind die Triebe 20 bis 25 Zentimeter lang, legst du ihren Fuß frei und schneidest sie von der Knolle ab. Schneiden ist besser als Abreißen, so verschleppst du weniger Krankheiten.
- Steck die Triebe in kleine Töpfe mit Anzuchterde oder stell sie in ein Glas Wasser, dort bilden sie schnell Wurzeln. Eine Woche Bewurzeln vor dem Auspflanzen brachte im bayerischen Anbauversuch deutlich mehr Ertrag als unbewurzelt gesteckte Triebe.
Im bayerischen Versuch lagen die Knollen schon ab Ende Februar bei 23 °C, geschnitten wurden die Stecklinge Ende Mai. Wer es bequemer mag, kauft bewurzelte Jungpflanzen. Zertifiziert gesunde Pflanzen sind die sichere Wahl. Topf sie nach der Lieferung gleich in kleine Töpfe und stell sie warm und hell, bis sie ins Freie dürfen.
Mehr Ertrag mit kräftigen Pflanzen
In einem bayerischen Anbauversuch 2017 brachten gekaufte Jungpflanzen 3,7 Kilogramm marktfähige Knollen pro Quadratmeter. Eine Woche lang bewurzelte Stecklinge kamen auf 2,6 Kilogramm, unbewurzelt gesteckte Triebe auf 1,9 Kilogramm.
Süßkartoffeln pflanzen: Zeitpunkt, Boden, Damm
Die Süßkartoffel stammt aus dem tropischen Amerika und braucht viel Wärme, am liebsten um 25 °C. Unter 10 °C wächst sie nicht. Pflanz erst, wenn kein Frost mehr droht und der Boden in zehn Zentimetern Tiefe an vier Tagen hintereinander mindestens 18 °C erreicht. Vorher härtest du die Jungpflanzen ab. Wie das geht, steht im Artikel Jungpflanzen abhärten.
In acht von zehn Jahren ist der Boden erst zwei bis dreieinhalb Wochen nach den Eisheiligen warm genug. Am besten pflanzt du ab Juni aus. In Anbauversuchen in Norddeutschland kamen die Pflanzen zwischen dem 17. Mai und dem 5. Juni ins Feld, in Franken am 1. Juni. Mehr zu den kalten Tagen im Mai steht im Artikel Was hat es mit den Eisheiligen auf sich?
Am besten wachsen die Knollen in lockerem, humosem oder sandigem Lehm ohne Staunässe. Auf schweren Böden ziehst du Dämme wie bei Kartoffeln. In schwerem Ton oder steinigem Boden werden die Knollen krumm. Gib vor dem Pflanzen drei Liter Kompost und etwa 100 Gramm Hornmehl pro Quadratmeter. Frischen Mist arbeitest du lange vorher ein, damit er verrotten kann.
Steck die Stecklinge zehn bis zwölf Zentimeter tief, mit der Schnittstelle nach unten, und gieß sie sofort an. Weil sie sich zuerst langsam entwickeln, passt in lockerem Boden Pflücksalat zwischen die Reihen. Die Süßkartoffel gehört zu den Windengewächsen und ist mit der Kartoffel nicht verwandt. In der Fruchtfolge passt sie deshalb überall hin.
Vlies und Folie
Mulchfolie auf den Dämmen wärmt den Boden. In Neuengland stiegen die Erträge auf Dämmen mit schwarzer Folie, im norddeutschen Versuch lag biologisch abbaubare Mulchfolie auf den Dämmen. Vlies schützt in den ersten Wochen vor kühlen Nächten, dort lag es knapp drei Wochen auf. Bleibt es den ganzen Sommer liegen, kostet es Ertrag. Im bayerischen Versuch waren es 2017 rund 30 Prozent.
Süßkartoffel im Kübel
In großen Kübeln wachsen Süßkartoffeln üppig, an einem warmen, sonnigen Platz. Der Kübel sollte mindestens 30 Zentimeter breit sein, in die Mitte kommt eine Pflanze. Als Erde eignet sich Geranienerde, am besten torffrei.
Die ein bis zwei Meter langen Ranken lässt du über die Balkonbrüstung hängen oder leitest sie an Schnüren als Sichtschutz nach oben. Weil der Wurzelraum begrenzt ist, gießt du gleichmäßig und düngst wöchentlich flüssig. Damit fängst du etwa zwei Wochen nach dem kräftigen Austrieb im Juni an. An heißen Tagen braucht der Kübel jeden Tag Wasser. Fehlt es, schwellen die Knollen nicht. Zum Ernten kippst du den Kübel vorsichtig aus.
Gießen, mulchen, Ranken leiten
Halte den Boden in den ersten zwei Wochen nach dem Pflanzen gleichmäßig feucht, damit die Stecklinge Wurzeln bilden. Danach brauchen die Pflanzen rund 25 Liter Wasser pro Quadratmeter und Woche aus Regen oder Gießkanne. Eine Mulchschicht von zweieinhalb bis fünf Zentimetern hält den Boden feucht und das Unkraut klein.
Ab August bedeckt ein dichter Blätterteppich das Beet und breitet sich bis zum ersten Frost weiter aus. Wo die Ranken auf dem Boden liegen, schlagen sie zusätzliche Wurzeln, und der Ertrag steigt. Wenig Platz? Dann ziehst du die Ranken an einem 1,8 Meter hohen Zelt aus Stäben nach oben. Junge Triebe und Blätter, die du dabei abschneidest, kochst du wie Spinat. Zwischen den Blättern zeigen sich manchmal zartrosa Trichterblüten.
Krankheiten sind im Hausgarten selten. In den bayerischen Anbauversuchen tauchten keine Schaderreger an der Pflanze auf, im Herbst fressen dafür gern Mäuse an den Knollen. In den Anbauversuchen in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern waren Mäuse der Hauptschädling, in Bayern kamen Schnecken dazu. Im Gewächshaus können Spinnmilben und Weiße Fliegen auftreten. Siehst du Fraß oder Flecken, hilft dir der Pflanzendoktor weiter.
Süßkartoffeln ernten: wann und wie
Süßkartoffeln haben keinen festen Reifezeitpunkt. Die Knollen legen zu, solange die Pflanze wächst. Die meisten Sorten brauchen 90 bis 120 Tage. Im norddeutschen Versuch legte der Gesamtertrag zwischen dem 90. und dem 104. Tag bei allen Sorten noch zu. Lass sie also stehen, solange es warm ist.
Geerntet wird im Oktober, nach dem ersten leichten Raureif, der die Blätter absterben lässt. Danach wachsen die Knollen nicht mehr, und du holst sie aus der Erde, bevor sie selbst Frost abbekommen. Fressen Mäuse an den Knollen, erntest du früher.
- Willst du lange lagern, schneid das Laub zwei Wochen vor der Ernte ab. Die Schale wird dadurch fester, und bei langer Kulturdauer kostet es keinen Ertrag.
- Grab an einem Tag, an dem der Boden leicht feucht ist. In trockenem Boden schürfst du die Schale leichter auf.
- Setz die Grabgabel weit genug vom Stängel an und heb jeden Horst einzeln an.
- Behandle die Knollen behutsam. Ihre Schale ist dünn, Beschädigte verbrauchst du zuerst.
Süßkartoffeln nachreifen und lagern
Frisch geerntete Süßkartoffeln reifen zuerst warm und feucht nach. Fachleute nennen das Curing. Kleine Wunden heilen dabei, die Knollen schrumpeln und faulen später weniger, und ein Teil der Stärke wird zu Zucker. Sie schmecken danach süßer und duften stärker.
| Schritt | Temperatur | Luftfeuchte | Dauer |
|---|---|---|---|
| Nachreifen, heile Knollen | 27–31 °C | 87–95 % | 7 Tage |
| Nachreifen, verletzte Schale | 27–31 °C | 87–95 % | 14 Tage |
| Lagern | 13–16 °C, dunkel | – | mehrere Monate |
Fehlt dir ein warmer, feuchter Platz, lässt du die Knollen ein paar Tage in warmer Sonne abtrocknen, damit die Schale fester wird. Sie halten dann einige Wochen. In lose verschlossenen Folienbeuteln an einem kühlen Ort reichen sie bis ins Frühjahr. Dünne und bizarr geformte Knollen isst du zuerst, die schlanken, spindelförmigen halten länger.
Süßkartoffeln mögen es zwischen 13 und 16 °C
Im Kühlschrank und überall unter 13 °C bekommen sie Kälteschäden. Das Innere wird hart, und sie schmecken gekocht fremd. Über 16 °C treiben sie aus.
Welche Sorten bei uns tragen
Für den Freilandanbau in Großbritannien zählt „Beauregard“ zu den härtesten Sorten. Im bayerischen Sortenversuch 2016 brachte sie den höchsten marktfähigen Ertrag. In Mecklenburg-Vorpommern schnitten „Erato Orange“, „Erato White“ und „Erato Pleno“ beim Gesamtertrag am besten ab. Gelbfleischige Sorten sind besonders aromatisch und reich an Carotin.
| Sorte | Fleisch | Kulturdauer | Beobachtung |
|---|---|---|---|
| „Beauregard“ | orange | 90–95 Tage | höchster marktfähiger Ertrag im bayerischen Versuch |
| „Erato Orange“ | orange | 90–115 Tage | höchster Gesamtertrag im norddeutschen Versuch 2019 |
| „Erato White“ | weiß | 90–115 Tage | hohe Erträge im norddeutschen Versuch |
| „Bonita“ | weiß | 90–115 Tage | weißfleischige Sorte für den Garten |
| „Evangeline“ | orange | 100–110 Tage | gelbfleischig, aromatisch |
| „Murasaki“ | weiß | 100–110 Tage | dunkelviolette Schale, nussig |
Kulturdauer nach Angaben der Züchter und der Mississippi State University.
Woher wir das wissen
Die Grundlage für Garten und Kübel ist das Merkblatt der Bayerischen Gartenakademie. Wie Süßkartoffeln unter deutschen Bedingungen wachsen, zeigen zwei Versuchsreihen: die der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Bamberg und die der Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern in Gülzow. Anzucht, Pflanzzeit und Lagerung ergänzen Merkblätter der Iowa State University, der Mississippi State University, der University of Massachusetts und der Royal Horticultural Society.
So rechnet der Kalender
Für jede Region sind Tageswerte einer Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes von 1991 bis 2020 ausgewertet: Hamburg-Fuhlsbüttel für den Norden, Erfurt-Weimar für die Mitte, Würzburg für den Süden. Als Pflanztag gilt der Tag, an dem der Boden in zehn Zentimetern Tiefe in acht von zehn Jahren schon vier Tage am Stück 18 °C erreicht hat und kein Frost mehr kam. Das Ende der Saison markieren der erste Bodenfrost in fünf Zentimetern Höhe, der die Blätter mit Raureif überzieht, und der erste Luftfrost im Herbst, jeweils im Mittel der Jahre. Bei eigenen Frostterminen rechnet der Kalender mit den Abständen, die die drei Stationen im Mittel zeigen: rund 45 Tage vom letzten Frühjahrsfrost bis zum warmen Boden und rund 15 Tage zwischen erstem Raureif und erstem Luftfrost.
Häufige Fragen zum Süßkartoffel-Anbau
Wann pflanzt du Süßkartoffeln?
Wenn kein Frost mehr droht und der Boden in zehn Zentimetern Tiefe vier Tage lang 18 °C warm ist. In Deutschland ist das meist Ende Mai bis Mitte Juni, im Norden später als in warmen Lagen im Süden. Den Termin für deine Gegend zeigt der Kalender oben.
Wie ziehst du Süßkartoffel-Stecklinge?
Leg sechs bis acht Wochen vor dem Pflanztag eine Knolle waagerecht in feuchten Sand und stell sie bei 21 bis 24 °C auf. Die Triebe schneidest du bei 20 bis 25 Zentimetern Länge ab und lässt sie eine Woche in Töpfen bewurzeln.
Wann erntest du Süßkartoffeln?
Frühestens nach 90 Tagen, die meisten Sorten brauchen bis zu 120. Am meisten holst du heraus, wenn du bis zum ersten Raureif wartest, der das Laub absterben lässt. Dann erntest du sofort, bevor die Knollen Frost abbekommen.
Kann ich Süßkartoffeln im Kübel ziehen?
Ja, in einem Kübel von mindestens 30 Zentimetern Breite mit einer Pflanze. Stell ihn warm und sonnig, gieß gleichmäßig und dünge ab dem Sommer wöchentlich flüssig.
Sind Süßkartoffelblätter essbar?
Ja. Junge Triebe und Blätter kochst du wie Spinat.
Wie viel erntest du von einer Süßkartoffel?
Das hängt an Wärme, Wasser und Länge der Saison. In einem bayerischen Anbauversuch brachten gekaufte Jungpflanzen 3,7 Kilogramm marktfähige Knollen pro Quadratmeter, bei einem Abstand von 60 mal 40 Zentimetern.
Ist die Süßkartoffel mit der Kartoffel verwandt?
Nein. Die Süßkartoffel ist ein Windengewächs und eng mit der Prunkwinde verwandt, die Kartoffel ein Nachtschattengewächs. Mehr zur Kartoffel steht im Lexikon.
Quellen
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Bataten – Süßkartoffeln. Merkblatt 2179, Mai 2016. www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/bataten_s…
- Hedrich, Tino; Rascher, Birgit (Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Gemüsebauversuchsbetrieb Bamberg): Der Anbau von Süßkartoffeln in Bayern. Versuche zur Anpassung einer wärmeliebenden Kultur an die gegebenen Anbaubedingungen. In: Öko-Landbautag 2018, Tagungsband, Schriftenreihe der LfL 5/2018, S. 163–166. orgprints.org/38303/1/Hedrich%2C%202018%2C%20Anbau%20von%20S…
- Hirthe, Gunnar; Hillenberg, Ann-Christin (Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern, Gartenbaukompetenzzentrum Gülzow): Versuche zum Süßkartoffelanbau in Norddeutschland – Sorteneignung, Versuchsjahr 2019. Versuche im deutschen Gartenbau 2021. www.landwirtschaft-mv.de/serviceassistent/download?id=164548…
- Hirthe, Gunnar; Jakobs, Marion (Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern): Versuche zum Süßkartoffelanbau in Norddeutschland – Sorteneignung, Versuchsjahr 2018. Versuche im deutschen Gartenbau. www.landwirtschaft-mv.de/serviceassistent/download?id=164368…
- Iowa State University Extension and Outreach, Yard and Garden: How do I produce my own sweet potato plants? yardandgarden.extension.iastate.edu/faq/how-do-i-produce-my-…
- Harvey, Lorin M.; Shankle, Mark W. (Mississippi State University Extension Service): Growing Sweet Potatoes at Home. Publication 2784 (POD-01-22). extension.msstate.edu/publications/growing-sweet-potatoes-ho…
- University of Massachusetts Amherst, Center for Agriculture, Food, and the Environment: Sweet Potato. Vegetable Fact Sheet. www.umass.edu/agriculture-food-environment/vegetable/fact-sh…
- Royal Horticultural Society, RHS Advice Team: How to grow sweet potatoes. RHS Grow Your Own Guide. www.rhs.org.uk/vegetables/sweet-potatoes/grow-your-own
- Deutscher Wetterdienst, Climate Data Center: Tageswerte der Klimastationen (Minimum der Lufttemperatur in 2 m und am Erdboden in 5 cm) und Tageswerte der Erdbodentemperatur in 10 cm Tiefe, Stationen Hamburg-Fuhlsbüttel, Erfurt-Weimar und Würzburg, 1991–2020, Lizenz CC BY 4.0. Ausgewertet von Rankwerk. opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany…
Schaubilder: Rankwerk, nach den angegebenen Quellen.