Zum Inhalt springen
Garten-Wissen · KräuterAktualisiert am 23. Oktober 2026

Rosmarin vermehren: mit Stecklingen zu neuen Pflanzen

Am einfachsten vermehrst du Rosmarin mit Kopfstecklingen aus den grünen Trieben, vom späten Frühjahr bis in den Sommer. Nach vier bis sechs Wochen haben sie Wurzeln, drei bis fünf von zehn Stecklingen wachsen an. Absenker bewurzeln sich an der Mutterpflanze und brauchen dafür einige Monate.

Zeichnung eines Rosmarin-Kopfstecklings: 7,5 bis 12,5 Zentimeter lang, oben zweieinhalb bis fünf Zentimeter beblättert, unten von Blättern befreit, Schnitt knapp unter einem KnotenSchnitt knapp unter einem Knotenuntere Blätterabgestreift2,5 bis 5 cmbeblättert7,5 bis 12,5 cm MitMethodenund Zeitplan
Ein Kopfsteckling, wie er in die Erde kommt. Maße nach der North Carolina State University, Zeichnung: Rankwerk.
Was ein Kopfsteckling ist

Ein Kopfsteckling ist eine abgeschnittene Triebspitze, die in feuchtem Substrat Wurzeln bildet. Die neue Pflanze gleicht der Mutterpflanze. Bei Sorten, die aus Samen nicht sortenrein wachsen, ist das der Weg zu genau dieser Sorte.

Methoden-Wahl

Wie willst du deinen Rosmarin vermehren?

Wähl eine Methode und wie viele neue Pflanzen du möchtest. Du bekommst den richtigen Zeitpunkt, die Schritte und die Zeit bis zu den ersten Wurzeln.

Welche Methode?
Wie viele neue Pflanzen möchtest du?
Dein Zeitplan

Kopfstecklinge in Erde: spätes Frühjahr bis Sommer

Schneid sechs bis neun Stecklinge für drei Pflanzen. Drei bis fünf von zehn bewurzeln sich.

Schritte

  1. Füll einen Topf mit Abzugsloch mit durchlässigem Substrat, etwa Aussaaterde mit Sand oder Perlite.
  2. Schneid grüne Triebspitzen ohne Blüten, 7,5 bis 12,5 Zentimeter lang.
  3. Streif die unteren Blätter ab, oben bleiben zweieinhalb bis fünf Zentimeter beblättert. Schnitt knapp unter einem Knoten.
  4. Steck die Stecklinge bis zu den Blättern in die Erde, drück sie an und gieß.
  5. Tüte darüber, hell ohne pralle Sonne stellen, feucht halten.
  • Zeitpunktspätes Frühjahr bis Sommersobald die neuen grünen Triebe lang genug sind
  • Wurzeln nachvier bis sechs Wochenauf einer Fensterbank mit 15 bis 21 °C etwa acht Wochen
  • DanachJeden Steckling einzeln in durchlässige Erde topfen, den ersten Winter hell und frostfrei bei 5 bis 10 °C.

Neuer Austrieb zeigt, dass Wurzeln da sind. Spürst du beim vorsichtigen Ziehen Widerstand, wachsen Wurzeln.

Im Pflanzendoktor

Steckling welkt oder fault?

Lad ein Foto hoch. Der Pflanzendoktor zeigt dir, was dahintersteckt und was du jetzt tust.

Foto hochladen
Im Magazin

Kräuter aufbewahren

Rosmarin trocknen und lagern, damit die Ernte bis zum Frühjahr reicht.

Zum Artikel
Im Lexikon

Rosmarin im Steckbrief

Herkunft, Standort und Pflege findest du im Pflanzenlexikon.

Zum Steckbrief
Wie lange es dauert

Von wenigen Wochen bis zu drei Jahren

Stecklinge in Erde haben nach vier bis sechs Wochen Wurzeln. Absenker brauchen einige Monate bis ein Jahr. Aus Samen keimt Rosmarin nach etwa vier Wochen, bis zur kräftigen Jungpflanze vergehen zwei bis drei Jahre.

Seitlich wischen, um die ganze Zeitachse zu sehen.

Zeit bis zu den ersten Wurzeln: Gärtnerei mit Bodenwärme 10 bis 21 Tage, Kopfsteckling in Erde 4 bis 8 Wochen, Wasserglas Tage bis Monate, Absenker einige Monate bis ein Jahr, Aussaat Keimung nach 2 bis 4 Wochen und Jungpflanze nach 2 bis 3 Jahren04 Wo.8 Wo.13 Wo.26 Wo.39 Wo.1 JahrGärtnerei, Bodenwärme10 bis 21 TageKopfsteckling in Erde4 bis 6 Wochen, Fensterbank 8WasserglasTage bis MonateAbsenkereinige Monate bis ein JahrAussaat, KeimungKeimung nach 2 bis 4 Wochen, Jungpflanze nach 2 bis 3 Jahren
Zeit bis zu den ersten Wurzeln, bei der Aussaat bis zur Keimung. Angaben der North Carolina State University, Texas A&M, UMass Amherst, University of Vermont, RHS, UC Master Gardeners und der Bayerischen Gartenakademie.
Stecklinge

Rosmarin-Stecklinge schneiden

Im Winter sind die Triebe des Rosmarins braun und holzig. Im Frühjahr treibt er neue, grüne und biegsame Triebe. Sobald du davon 7,5 bis 20 Zentimeter abschneiden kannst, ist Stecklingszeit. Das gilt vom späten Frühjahr bis in den Sommer.

  1. Füll einen sauberen Topf mit Abzugsloch, mindestens 7,5 Zentimeter tief, mit durchlässigem Substrat. Sand, Perlite, Aussaaterde oder Blumenerde mit Sand oder Perlite eignen sich, schwerer Lehm nicht.
  2. Such gesunde, gerade, grüne Triebe ohne Blüten und schneid die Spitzen 7,5 bis 12,5 Zentimeter lang ab.
  3. Streif die unteren Blätter ab, oben bleiben zweieinhalb bis fünf Zentimeter beblättert. Schneid das Ende knapp unter einem Knoten, dort setzen die Wurzeln an.
  4. Stich mit einem Stab ein Loch am Topfrand und steck den Steckling bis zu den Blättern hinein. Mehrere Stecklinge stehen zweieinhalb bis fünf Zentimeter auseinander. Drück die Erde an und gieß.
  5. Stülp eine durchsichtige Tüte über den Topf. Stell ihn hell, ohne pralle Sonne und Wind, und halte die Erde feucht.

Arbeite zügig, denn das Abschneiden setzt dem Steckling zu. Je schneller er in der Erde steckt, desto besser wächst er an.

Nach vier bis sechs Wochen haben die Stecklinge Wurzeln. Auf einer Fensterbank mit indirektem Licht und 15 bis 21 °C dauert es etwa acht Wochen. Gärtnereien stellen Stecklinge auf 21 bis 24 °C warmen Boden und unter Sprühnebel. Dort beginnen die Wurzeln nach zehn Tagen, und nach 17 bis 21 Tagen wird umgetopft.

Neuer Austrieb zeigt dir, dass Wurzeln da sind. Zieh vorsichtig am Steckling. Spürst du Widerstand, wachsen Wurzeln.

Mehr schneiden, als du brauchst

Drei bis fünf von zehn Stecklingen bewurzeln sich. Schneid deshalb zwei- bis dreimal so viele, wie du Pflanzen willst. Was übrig bleibt, verschenkst du.

Wasserglas

Rosmarin im Wasserglas bewurzeln

Im Glas siehst du die Wurzeln wachsen. Später ziehst du den Steckling in Erde um, ein Schritt, den du dir bei der Bewurzelung in Erde sparst.

  1. Schneid eine Triebspitze wie für einen Kopfsteckling.
  2. Entferne die Blätter an den unteren ein bis zwei Knoten. Unter Wasser bleibt kein Blatt.
  3. Stell den Steckling in zimmerwarmes Wasser und das Glas ins indirekte Licht.
  4. Wird das Wasser trüb, tauschst du es gegen frisches, zimmerwarmes Wasser.
  5. Sind die Wurzeln zweieinhalb bis fünf Zentimeter lang, setzt du den Steckling behutsam in Erde.

Bis die ersten Wurzeln erscheinen, vergehen Tage, Wochen oder Monate. Solange der Steckling frisch aussieht, wartest du ab. Wurzeln, die im Wasser entstehen, sind weniger fest als solche aus der Erde. Deshalb kommt der Steckling früh in den Topf, und lange Wasserwurzeln brechen beim Eintopfen leicht.

Absenker

Absenker und Ableger

Beim Absenken bildet ein Trieb Wurzeln, während er noch an der Mutterpflanze hängt. Sie versorgt ihn so lange mit Wasser und Nährstoffen, bis er eigene Wurzeln hat. Im Garten heißen solche Triebe oft Ableger. Rosmarin legt häufig von selbst ab. Sieh am Rand deiner Pflanze nach bewurzelten Trieben und topf sie ein.

  1. Wähl einen langen, biegsamen Trieb, der sich bis zum Boden biegen lässt.
  2. Ritz etwa 30 Zentimeter hinter der Spitze die Rinde auf zweieinhalb bis fünf Zentimeter Länge ein, durch einen Knoten hindurch.
  3. Grab eine Rinne von zehn bis 15 Zentimetern Tiefe und leg das geritzte Stück hinein. Ein Drahtbügel hält es fest, die Spitze ragt heraus.
  4. Bedeck den Trieb mit Erde und gieß in trockenen Zeiten. In trockener Erde wurzelt ein Absenker nicht.
  5. Hat sich ein kräftiges Wurzelwerk gebildet, trennst du den Absenker ab und setzt ihn an seinen Platz oder in einen Topf.

Immergrüne Pflanzen wie Rosmarin wurzeln besser, wenn du im Frühjahr absenkst. Im Herbst geht es ebenfalls. Bis die Wurzeln kräftig genug sind, dauert es einige Monate bis ein Jahr. Absenken liefert nur wenige neue Pflanzen auf einmal.

Aussaat

Rosmarin aus Samen ziehen

Rosmarin lässt sich säen. Bis du von den Pflanzen ernten kannst, vergehen dann einige Jahre. Die Samen keimen nach etwa vier Wochen, eine kräftige Jungpflanze braucht zwei bis drei Jahre.

Etwa 15 von 100 Samen keimen. Am besten gelingt es bei einer Bodentemperatur um 16 °C, Licht ist dafür nicht nötig. Die Keimung zieht sich über zwölf bis 28 Tage oder länger.

Säe im Frühjahr drinnen. Sind die Pflanzen mindestens zehn Zentimeter hoch, härtest du sie ab und setzt sie hinaus. Aus einer Tüte Samen ziehst du viele Pflanzen für den Preis einer einzigen Jungpflanze. Eine bestimmte Sorte vermehrst du über Stecklinge oder Absenker, denn nur dann gleicht die neue Pflanze der Mutterpflanze.

Junge Pflanzen

Junge Rosmarinpflanzen weiterziehen

Haben die Stecklinge kräftige Wurzeln, bekommt jeder einen eigenen Topf mit durchlässiger Erde, etwa Blumenerde mit Perlite. Heb sie dazu mit einem Holzstäbchen von unten heraus.

Rosmarin stammt von den kalkigen Felsküsten des Mittelmeers und mag steinige, kalkhaltige Erde. Für den Kübel mischst du etwa 40 Prozent Rindenkompost, 40 Prozent Gartenerde und 20 Prozent Bims oder Blähton. Gartenkompost ist ihm zu nährstoffreich. Der Kübel ist mindestens 30 Zentimeter breit und tief und hat genug Abzugslöcher.

Ab Mitte Mai steht Rosmarin draußen, am liebsten windgeschützt nach Südosten oder Südwesten. Im Topf trocknet er schnell aus, prüf die Erde bei Hitze mit dem Finger und gieß nach Bedarf.

Schneid ihn jedes Jahr nach der Blüte leicht zurück, nicht ins alte Holz. Alle sieben bis acht Jahre ersetzt du ihn durch eine junge Pflanze, gezogen aus einem eigenen Steckling. Zum Trocknen hängst du Zweige an einen warmen, dunklen, luftigen Ort. Mehr dazu steht im Artikel So bewahrst du Kräuter auf.

Überwintern

Junge und alte Pflanzen überwintern

Im Kübel überwintert Rosmarin am besten hell und frostfrei bei 5 bis 10 °C, etwa im hellen Flur oder Keller. Gieß sparsam alle zwei bis drei Wochen nach Fingerprobe. Eine Styroporplatte unter dem Topf hält die Wurzeln warm. Gedüngt wird im Winter nicht.

Im Beet hängt die Winterhärte an Sorte und Gegend. Ältere Sorten erfrieren hierzulande meist, neuere vertragen nach Angaben der Züchter bis minus 22 °C. Eingewurzelte Pflanzen halten minus 8 °C aus, strenger Frost und kalter Wind setzen ihnen zu. In milden Wintern und in schneereichen Gegenden mit durchlässigem Boden überwintert Rosmarin draußen, nicht in jedem Jahr. Schütz ihn dann mit Vlies oder Fichtenzweigen vor Wintersonne und Frost.

Empfindliche Pflanzen nimmst du im Herbst aus dem Beet, setzt sie in einen Kübel und überwinterst sie frostfrei. Kalte, nasse Erde lässt die Wurzeln faulen.

SorteWuchsWinterhart bis
„Arp“breit, hellblaue Blüten, graue Blätterminus 20 °C
„Rex“aufrecht, hellblaue Blüten, starker Zuwachsminus 10 °C
„Weihenstephan“ oder „Veitshöchheim“aufrecht, wuchsstarkminus 10 °C
„Majoran Pink“zartrosa Blüten, für den Kübelweniger frosthart

Stecklinge als Ersatz

Nach besonders kalten oder nassen Wintern musst du Rosmarin im Beet manchmal neu pflanzen. Bewurzelte Stecklinge auf der Fensterbank stehen dann bereit.

Woher wir das wissen

Woher wir das wissen

Die Stecklings-Anleitung mit Maßen, Dauer und Anwachsrate stammt von der Extension der North Carolina State University. Die Fensterbank-Variante und die Keimrate beschreiben Joseph Masabni und Stephen King von der Texas A&M University, die Vermehrung in der Gärtnerei und die Keimung die UMass Amherst. Pflege, Schnitt, Winterhärte und Absenker kommen von der Royal Horticultural Society. Ergänzend nennen die UC Master Gardeners in Marin und die Purdue University die Dauer und den Ablauf beim Absenken. Das Bewurzeln im Wasser beschreiben die University of Vermont und die Elisabeth C. Miller Library der University of Washington. Substrat, Überwinterung und Sorten stammen aus dem Merkblatt der Bayerischen Gartenakademie, ergänzt um ein Merkblatt der Sächsischen Gartenakademie. Die Keimdauer im Labortest nennt Arche Noah.

Rosmarin heißt jetzt Salvia

Botanisch heißt Rosmarin inzwischen Salvia rosmarinus. Unter dem alten Namen Rosmarinus officinalis findest du ihn in vielen Büchern und Merkblättern. Im Keimtest auf feuchtem Papier keimt er nach sieben bis 28 Tagen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Vermehren von Rosmarin

Wie vermehre ich Rosmarin am einfachsten?

Mit Kopfstecklingen. Schneid im späten Frühjahr oder Sommer 7,5 bis 12,5 Zentimeter lange, grüne Triebspitzen, streif die unteren Blätter ab und steck sie in durchlässiges Substrat. Nach vier bis sechs Wochen haben sie Wurzeln.

Wann schneide ich Rosmarin-Stecklinge?

Vom späten Frühjahr bis in den Sommer, sobald die neuen grünen Triebe lang genug sind. Nimm Triebe ohne Blüten.

Kann ich Rosmarin im Wasserglas vermehren?

Viele Stecklinge bewurzeln sich im Wasser. Entferne die unteren Blätter, stell den Steckling in zimmerwarmes Wasser ins indirekte Licht und tausch trübes Wasser aus. Bei zweieinhalb bis fünf Zentimeter langen Wurzeln setzt du ihn behutsam in Erde.

Wie lange braucht Rosmarin, um Wurzeln zu bilden?

In Erde vier bis sechs Wochen, auf einer Fensterbank mit 15 bis 21 °C etwa acht Wochen. Absenker brauchen einige Monate bis ein Jahr.

Was ist ein Rosmarin-Ableger?

Ein Trieb, der an der Mutterpflanze in der Erde Wurzeln bildet und danach abgetrennt wird. Fachleute sprechen vom Absenker. Rosmarin bildet solche Triebe oft von selbst.

Kann ich Rosmarin aus Samen ziehen?

Ja, mit Geduld. Etwa 15 von 100 Samen keimen, nach rund vier Wochen. Bis zur kräftigen Jungpflanze vergehen zwei bis drei Jahre.

Wie überwintere ich junge Rosmarinpflanzen?

Hell und frostfrei bei 5 bis 10 °C, etwa im hellen Flur. Gieß sparsam alle zwei bis drei Wochen nach Fingerprobe.

Wie viele Stecklinge brauche ich?

Zwei- bis dreimal so viele, wie du Pflanzen willst. Drei bis fünf von zehn Stecklingen bewurzeln sich.

Weiterlesen
Quellen

Quellen

  1. Brenda F. (Extension Master Gardener, Chatham County): Propagating Rosemary. N.C. Cooperative Extension, North Carolina State University, 26. Mai 2023. chatham.ces.ncsu.edu/propagating-rosemary
  2. Royal Horticultural Society, RHS Advice Team: How to grow rosemary. RHS Grow Your Own Guide. www.rhs.org.uk/herbs/rosemary/grow-your-own
  3. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Rosmarin – Duft des Südens. Merkblatt 2178, aktualisiert Oktober 2014. www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/rosmarin_…
  4. Masabni, Joseph; King, Stephen (Texas A&M AgriLife Extension): Easy Gardening: Rosemary. Publikation E-623. aggie-horticulture.tamu.edu/vegetable/files/2010/10/E-623-Ea…
  5. University of Massachusetts Amherst, Greenhouse Crops and Floriculture: Rosemary Container Production for December Market. Fact Sheet. www.umass.edu/agriculture-food-environment/greenhouse-floric…
  6. Royal Horticultural Society: Layering. RHS Advice. www.rhs.org.uk/propagation/layering
  7. UC Marin Master Gardeners, University of California Agriculture and Natural Resources: Layering. Encouraging Stems to Grow Roots. ucanr.edu/site/uc-marin-master-gardeners/layering
  8. Benoit, Deborah J. (Extension Master Gardener): More, Please. Propagating Houseplants. University of Vermont Extension, 7. Dezember 2022. www.uvm.edu/extension/news/more-please-propagating-houseplan…
  9. Elisabeth C. Miller Library, University of Washington Botanic Gardens: Growing Coleus from cuttings. Plant Answer Line. depts.washington.edu/hortlib/?p=3237
  10. Petzoldt, Regina (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Gartenakademie): Krankheiten und Schädlinge beim Anbau von Küchenkräutern im Garten. Stand Februar 2009. publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/13788/documents/16024
  11. Arche Noah: Haltbarkeit und Keimung von Saatgut. Richtwerte für Lagerung und Keimtests. Infoblatt. www.arche-noah.at/media/infoblatt_keimtabelle_dormanz.pdf
  12. Purdue University, Consumer Horticulture: Layering Gives Old Plants New Life. Indiana Yard and Garden. www.purdue.edu/hla/sites/yardandgarden/layering-gives-old-pl…

Zeichnung des Stecklings und Schaubild: Rankwerk.