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Garten-Wissen · GemüseAktualisiert am 25. Oktober 2026

Brokkoli anbauen: pflanzen, ernten, Seitentriebe

Brokkoli ziehst du ab März im Haus vor und pflanzt ihn ab Mitte April ins Beet. Für die Herbsternte säst du Anfang bis Mitte Juni und pflanzt im Juli. Reif ist der Kopf, solange die Röschen fest geschlossen und kräftig grün sind, meist bei zehn bis 15 Zentimetern Durchmesser. Schneidest du ihn mit einem Stück Stiel ab, treibt die Pflanze Seitentriebe, die du bis in den Herbst erntest. Ob dein Kopf so weit ist, zeigt dir der Ernte-Check.

Brokkoli, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“. Gemeinfrei.
Brokkoli und Sprossenbrokkoli

Der grüne Brokkoli aus dem Laden bildet einen großen Kopf aus dicht gepackten Blütenknospen. Im Gartenbau heißt dieser Typ Calabrese. Sprossenbrokkoli trägt viele kleine, meist violette Knospenstände an langen Stielen. Weil die geschälten Stiele zart schmecken, trägt Brokkoli den Namen Spargelkohl.

Ernte-Check

Ist dein Brokkoli reif?

Sieh dir die Röschen an und schätz die Breite des Kopfes. Der Ernte-Check sagt dir, ob du heute schneidest oder noch wartest, und wie du schneidest, damit die Pflanze nachtreibt.

Wie sehen die Röschen aus?
Wie breit ist der Kopf?
Welchen Kopf prüfst du?
Wie ist das Wetter?
Dein Ernte-Check

Jetzt ernten. Dein Kopf ist reif.

  • Mit zehn bis 15 Zentimetern Breite und geschlossenen Knospen hat er die richtige Größe.

So erntest du

  1. Jetzt
    • Schneid den Kopf mit einem etwa zehn Zentimeter langen Stück Stiel ab.
  2. Danach
    • Lass die Pflanze mit ihren Blättern stehen. Unterhalb der Schnittstelle wachsen Seitentriebe.
    • Sieh alle paar Tage nach den neuen Trieben.
  3. In der Küche
    • Iss ihn frisch. Im Gemüsefach hält er ein bis zwei Tage.
    • Für Vorrat blanchierst du die Röschen und frierst sie ein.
    • Schäl den Strunk und koch ihn mit.
Pflanzplan

Wann pflanzt du Brokkoli?

Wähl, ob du im Frühjahr oder für den Herbst pflanzt und wie du startest. Der Plan zeigt dir die Termine von der Saat bis zur Ernte und die Abstände im Beet.

Für welche Ernte pflanzt du?
Wie startest du?
Dein Pflanzplan

Vorziehen ab März, pflanzen ab Mitte April, ernten ab Ende Juni.

40 × 40 cmAbstand im Beet
6Pflanzen je Quadratmeter bei diesem Abstand
ab Ende Junierster Kopf

Deine Termine

  1. Ab März
    • Säe zwei Samen je Topfplattenzelle, zwei Zentimeter tief.
    • Nach rund zwei Wochen keimen sie. Lass in jeder Zelle den kräftigeren stehen.
  2. Rund vier Wochen nach der Saat
    • Mit vier bis fünf echten Blättern stellst du die Pflanzen für eine Woche nach draußen und gewöhnst sie an Sonne und Wind.
  3. Ab Mitte April
    • Pflanz aus, wenn die Jungpflanzen zehn bis 15 Zentimeter hoch sind. Setz sie so tief, dass die untersten Blätter auf dem Boden liegen, und gieß kräftig an.
    • Deck das Beet mit einem Kulturschutznetz ab.
  4. Zwei bis drei Wochen nach dem Pflanzen
    • Häufle leicht an und mulch den Boden.
  5. Ab Ende Juni
    • Schneid den Hauptkopf, sobald er reif ist.
    • Danach erntest du bis zu zwei Monate lang Seitentriebe.
  • Nimm eine Sorte mit kurzer Kulturzeit von 50 bis 60 Tagen, dann steht der Kopf vor der Sommerhitze.
  • Setz Brokkoli auf ein Beet, auf dem vier Jahre lang kein Kohl stand.
Im Gartenplaner

Brokkoli ins Beet planen

Leg deine Brokkolipflanzen mit dem richtigen Abstand an. Der Gartenplaner merkt sich, wo Kohl stand, und hält die Fruchtfolge ein.

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Im Pflanzendoktor

Löcher im Blatt, welke Pflanzen?

Lad ein Foto von Blatt oder Wurzel hoch. Der Pflanzendoktor sagt dir, was deinem Brokkoli fehlt.

Zum Pflanzendoktor
Im Lexikon

Brokkoli im Steckbrief

Familie, Nährstoffbedarf und Nachbarn im Beet findest du im Pflanzenlexikon.

Zum Steckbrief
Pflanzen

Brokkoli pflanzen: Boden, Abstand, Tiefe

Brokkoli wächst am besten in festem, fruchtbarem, durchlässigem Boden an einem geschützten Platz in der Sonne oder im lichten Schatten. Der pH-Wert liegt idealerweise um 7. Im Herbst vor der Pflanzung arbeitest du zwei Eimer reifen Mist oder Kompost je Quadratmeter ein, dann setzt sich der Boden über den Winter.

Brokkoli braucht für eine Kultur rund 22 Gramm Stickstoff je Quadratmeter, fast doppelt so viel wie Mangold. Gib Kompost in die Pflanzstelle. Ab Juni hilft Brennnesseljauche nach. Wie du nährstoffhungrige und genügsame Kulturen übers Jahr verteilst, steht im Artikel Starkzehrer, Mittelzehrer, Schwachzehrer.

  1. Pflanz aus, wenn die Jungpflanzen zehn bis 15 Zentimeter hoch sind und einen kräftigen Wurzelballen haben. Härte vorgezogene Pflanzen vorher ab.
  2. Gieß die Pflanzen vor und nach dem Umsetzen kräftig.
  3. Setz sie tiefer, als sie im Topf standen, bis die untersten Blätter auf dem Boden aufliegen. Drück die Erde fest an.
  4. Halte 40 mal 40 Zentimeter Abstand. Große Sorten bekommen 45 bis 50 Zentimeter. Stehen die Pflanzen enger, bleiben die Köpfe kleiner.
  5. Deck das Beet gleich mit einem Kulturschutznetz ab. Es hält Tauben, Raupen und Kohlfliegen fern.
40 × 40 cmPflanzabstand
10–15 cmHöhe der Jungpflanze beim Auspflanzen
22 gStickstoff je Quadratmeter und Kultur
4 JahrePause, bevor wieder Kohl aufs Beet kommt
Stich eines Blumenkohls mit weißem, gewölbtem Kopf zwischen großen, gewellten Blättern
Blumenkohl, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“. Gemeinfrei.

Fruchtfolge und gute Nachbarn

Brokkoli gehört zu den Kreuzblütlern, wie Blumenkohl, Kohlrabi und alle anderen Kohlarten. Auf ein Beet, auf dem in den letzten vier Jahren Kohl, Senf, Mairüben oder Steckrüben standen, setzt du ihn nicht. Gute Nachbarn sind Salat, Erbsen, Bohnen, Spinat, Sellerie und Radieschen. Mit Ringelblumen und Kornblumen in der Nähe hält sich die Mehlige Kohlblattlaus zurück. Was Kohl sonst noch gern neben sich hat, steht im Artikel Kohlrabi: gute Nachbarn.

Pflegen

Brokkoli pflegen: Wasser, Anhäufeln, Netz

Gleichmäßig feuchter Boden bringt feste, süße Köpfe. Leiden die Pflanzen unter Trockenheit, bilden sie kleine Köpfe mit strengem Geschmack. Fällt in einer Woche weniger als rund 25 Liter Regen je Quadratmeter, gießt du einmal durchdringend. Auf Sandboden gießt du öfter. Eine fünf Zentimeter dicke Mulchschicht aus Kompost hält die Feuchte und unterdrückt Unkraut.

Zwei bis drei Wochen nach dem Pflanzen häufelst du die Pflanzen leicht an. Sobald sich der Kopf bildet, werden sie kopflastig. Zieh dann Erde um den Stiel und gib großen Pflanzen an windigen Stellen einen Stab. Auf magerem Boden bekommt Brokkoli einen organischen Stickstoffdünger, wenn er etwa 20 Zentimeter hoch ist.

Ernten

Brokkoli ernten: der richtige Moment

Der Brokkolikopf besteht aus Blütenknospen. Ernte ihn, wenn er fest und voll ausgebildet ist und die Knospen noch geschlossen sind, meist bei zehn bis 15 Zentimetern Breite. Kräftig grün und ohne gelbe Stellen ist er am besten. In warmem Wetter öffnen sich die Blüten schnell, sieh deshalb alle paar Tage nach.

Aus der Frühjahrspflanzung schneidest du ab Ende Juni. Gepflanzt im Juli, erntest du im September und Oktober.

  1. Schneid den Hauptkopf mit einem etwa zehn Zentimeter langen Stück Stiel ab.
  2. Lass den unteren Teil der Pflanze mit den Blättern stehen. Aus den Blattachseln wachsen die Seitentriebe.
  3. Schäl den Strunk und koch ihn mit. Vom Stiel sind zehn bis 20 Zentimeter zart genug zum Essen. Die Blätter isst du wie Grünkohl.

Frisch essen oder einfrieren

Brokkoli schmeckt frisch geerntet am besten. Im Gemüsefach hält er ein bis zwei Tage. Für den Winter blanchierst du die Röschen und frierst sie ein. So hast du sechs bis acht Monate Vorrat.

Brokkoli und Frost

Leichter Frost schadet Brokkoli nicht. Bis etwa minus 3 °C nehmen die Pflanzen kaum Schaden, unter minus 4 °C deckst du sie ab. Die Köpfe sind empfindlicher als die Pflanze. Starker Frost macht die Röschen matschig. Schneid einen solchen Kopf ab und lass die Pflanze stehen, sie bildet meist noch Seitentriebe. Färbt sich der Kopf in der Kälte bläulich oder violett, leidet die Qualität darunter nicht.

Seitentriebe

Seitentriebe: die zweite Ernte

Nach dem Hauptkopf bildet die Pflanze unterhalb der Schnittstelle neue Triebe, dort, wo die Blätter am Stängel sitzen. Diese kleineren Röschen wachsen bis in den Spätherbst. Pflückst du sie regelmäßig, treibt die Pflanze immer weiter nach und verlängert die Ernte um bis zu zwei Monate. Sieh alle paar Tage nach, damit du die Triebe vor dem Aufblühen erwischst.

Sorten wie „Penta“ bilden besonders viele Seitentriebe. Nach dem Hauptkopf kannst du die Blätter ernten, so viele du magst. Die Pflanze bildet dann etwas weniger Seitentriebe. Blumenkohl treibt nach der Ernte nicht nach, sein Beet räumst du gleich ab.

Brokkoli blüht

Wenn Brokkoli blüht

Wird der Kopf gelb, öffnen sich die Blüten. Er ist dann noch essbar und schmeckt weniger fein. Schneid ihn sofort ab, sobald sich die ersten Blüten zeigen. Die Pflanze bildet danach Seitentriebe.

UrsacheWas du tust
Hitze, über 30 °C am Tag und über 25 °C in der Nachtder Kopf bleibt aus oder kommt erst, wenn es abkühlt; für warme Lagen gibt es hitzetolerante Sorten wie „Agassi“
Trockenheitgleichmäßig gießen, ein Wachstumsstopp lässt Brokkoli früh blühen
Umpflanzen bei Wärmenach April direkt an Ort und Stelle säen
Stress durch Nährstoffmangel oder einen ungünstigen Pflanztermindie Pflanzen bilden kleine Köpfe, bevor sie ausgewachsen sind

Für den Frühjahrsanbau nimmst du Sorten mit kurzer Kulturzeit von 50 bis 60 Tagen. Dann steht der Kopf, bevor die Hitze kommt. Für den Herbst eignen sich Sorten mit 60 bis 85 Tagen, ihre Köpfe wachsen in den kühleren Wochen. Werden einzelne Röschen braun, kann Bormangel dahinterstecken.

Kohlhernie und Kohlfliege

Kohlhernie, Kohlfliege, Erdflöhe

Stich einer Kohlrabiknolle mit langen Blattstielen und feinen Wurzeln
Kohlrabi, Stich aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“. Gemeinfrei.

Kohlhernie

Die Kohlhernie, ausgelöst durch Plasmodiophora brassicae, lässt die Wurzeln zu dicken, verformten Knollen anschwellen. Die Pflanzen kümmern und welken an heißen Tagen. Ihre Dauersporen bleiben bis zu 20 Jahre im Boden.

  • Halte den Boden locker und humusreich, mit einem pH-Wert um 7, und warte vier bis sechs Jahre, bevor Kohl zurück aufs Beet kommt.
  • Auf saurem Boden senkt Kalk den Befall. Im ersten Jahr streust du 500 Gramm je Quadratmeter, in den Folgejahren 270 Gramm.
  • Ist die Kohlhernie schon im Garten, ziehst du die Jungpflanzen in Töpfen von mindestens neun Zentimetern größer vor. Mit kräftigen Wurzeln starten sie besser.
  • Kauf Jungpflanzen nur, wo sie sicher frei von Kohlhernie sind. Befallene Pflanzen gehören nicht auf den Kompost.
  • Die Brokkolisorten „Komodo“ und „Monclano“ zeigen eine gewisse Widerstandskraft.

Kohlfliege, Erdflöhe, Raupen

Die Maden der Kohlfliege fressen an den Wurzeln junger Pflanzen, die dann welken. Am gefährlichsten ist die erste Generation im späten Frühjahr. Ein Kragen aus Pappe oder Filz von acht bis 15 Zentimetern rund um den Stiel hält die Weibchen von der Eiablage ab. Unter einem Kulturschutznetz bist du sicher, solange du die Fruchtfolge einhältst.

Erdflöhe fressen kleine Löcher in die Blätter, Keimlinge trifft es am stärksten. Wie du sie fernhältst, steht im Artikel Erdflöhe bekämpfen. Gegen die Raupen der Kohlweißlinge hilft das Netz. Bist du unsicher, lad ein Foto im Pflanzendoktor hoch.

Sprossenbrokkoli

Sprossenbrokkoli: Ernte im Winter und Frühjahr

Sprossenbrokkoli bildet über bis zu zwei Monate immer neue kleine Knospenstände. Die klassischen Sorten werden bis 90 Zentimeter hoch und breit, brauchen acht Monate und mehr und liefern im späten Winter und im Frühjahr, wenn sonst wenig im Beet wächst. Violette Sorten sind winterhärter und ertragreicher als weiße.

Gesät wird von Februar bis Juli, im Haus ab Februar, draußen ab April. Die Pflanzen brauchen 60 bis 80 Zentimeter Abstand und vor den Herbststürmen einen Stab. Für den Früh- und Spätanbau gibt es violette Sorten wie „Santee“.

Als Keimsprossen auf der Fensterbank ist Brokkoli nach rund zwei Wochen erntereif. Wie das geht, steht im Artikel Brokkoli-Keimsaat von der Fensterbank.

Woher wir das wissen

Woher wir das wissen

Die Termine für den Frühjahrsanbau stammen aus der Broschüre „Pflanzen, Ernten & Genießen“ von „Natur im Garten“ in Niederösterreich, die für den Herbst aus dem Merkblatt „Gemüsearten zur Nachkultur“ der Bayerischen Gartenakademie. Pflanzung, Pflege und Ernte beschreiben die Anbauleitfäden der Royal Horticultural Society für Calabrese und Sprossenbrokkoli. Hitze, Wasserbedarf und Kulturzeiten der Sorten erklärt die University of Minnesota Extension. Frost und Seitentriebe kommen von der North Carolina State Extension, die Kohlhernie vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz und von der Royal Horticultural Society.

Wie viel Abstand?

Die Fachstellen nennen unterschiedliche Werte. „Natur im Garten“ empfiehlt 40 mal 40 Zentimeter, die Gartenakademie Rheinland-Pfalz 50 mal 50 Zentimeter. Die Royal Horticultural Society nennt 30 Zentimeter in der Reihe und 45 Zentimeter zwischen den Reihen, für große Sorten 45 Zentimeter. Der Pflanzplan rechnet mit 40 mal 40 Zentimetern.

So entscheidet der Ernte-Check

Der Check prüft zuerst die Knospen. Sind sie geschlossen, zählt beim ersten Kopf die Größe, zehn bis 15 Zentimeter gelten als reif. Seitentriebe erntest du, sobald sie eine brauchbare Größe haben. Bei Hitze rät der Check früher zum Schnitt, bei angesagtem Frost zum Abdecken über Nacht.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Brokkolianbau

Wann pflanze ich Brokkoli?

Vorgezogene Pflanzen kommen ab Mitte April ins Beet, vorgezogen wird ab März. Für die Herbsternte säst du Anfang bis Mitte Juni und pflanzt Anfang bis Mitte Juli. Die Termine für deinen Start zeigt dir der Pflanzplan.

Wann ist Brokkoli erntereif?

Wenn der Kopf fest und kräftig grün ist und die Knospen geschlossen sind, meist bei zehn bis 15 Zentimetern Breite. Aus der Frühjahrspflanzung erntest du ab Ende Juni, aus der Sommerpflanzung im September und Oktober.

Mein Brokkoli blüht gelb. Kann ich ihn noch essen?

Ja, er ist noch essbar und schmeckt etwas weniger fein. Schneid ihn gleich ab, dann treibt die Pflanze Seitentriebe.

Wie schneide ich Brokkoli, damit er nachwächst?

Schneid den Hauptkopf mit etwa zehn Zentimetern Stiel ab und lass die Pflanze mit ihren Blättern stehen. Aus dem restlichen Stiel wachsen Seitentriebe mit kleineren Röschen.

Wie lange bildet Brokkoli Seitentriebe?

Regelmäßig geerntet, bis zu zwei Monate. Bei mildem Wetter wachsen sie bis in den Spätherbst.

Welchen Abstand braucht Brokkoli?

Rechne mit 40 mal 40 Zentimetern. Große Sorten brauchen 45 bis 50 Zentimeter. Enger gepflanzt, bleiben die Köpfe kleiner.

Verträgt Brokkoli Frost?

Leichten Frost bis etwa minus 3 °C übersteht er ohne großen Schaden. Fallen die Temperaturen unter minus 4 °C, deckst du ihn ab. Die Köpfe sind empfindlicher als die Pflanze.

Warum bildet mein Brokkoli keinen Kopf?

Hitze über 30 °C am Tag und 25 °C in der Nacht kann die Kopfbildung verhindern. Wird es kühler, setzt sie oft wieder ein. Trockenheit und Nährstoffmangel lassen die Köpfe klein bleiben.

Weiterlesen
Quellen

Quellen

  1. Royal Horticultural Society, RHS Advice Team: How to grow calabrese. RHS Grow Your Own Guide. www.rhs.org.uk/vegetables/calabrese/grow-your-own
  2. Royal Horticultural Society, RHS Advice Team: How to grow broccoli (sprouting broccoli). RHS Grow Your Own Guide. www.rhs.org.uk/vegetables/broccoli/grow-your-own
  3. Schuh, Marissa; MacKenzie, Jill (University of Minnesota Extension): Growing broccoli in home gardens. Überprüft 2026. extension.umn.edu/vegetables/growing-broccoli
  4. „Natur im Garten“, Land Niederösterreich, Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft: Pflanzen, Ernten & Genießen. Broschüre, Juni 2019, Gemüse von A bis Z: Brokkoli. www.naturimgarten.at/files/content/4.%20GARTENWISSEN/4.3%20B…
  5. „Natur im Garten“, Land Niederösterreich: Gartenwissen, häufige Fragen im Juli. Abschnitt „Brokkoli mehrmals ernten“. www.naturimgarten.at/gartenwissen/faqs/juli/articles/juli-72…
  6. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Gemüsearten zur Nachkultur. Infoschrift, Abschnitt „Blumenkohl und Brokkoli“. www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/infoschrift…
  7. Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz, Gartenakademie Rheinland-Pfalz: Übersicht: Kultur verschiedener Gemüsearten im Hausgarten, Eintrag „Broccoli“. www.dlr-rnh.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/857f32bab23bcd…
  8. Kreutz, Heike (Bundeszentrum für Ernährung, BZfE): Brokkoli vielseitig zubereiten. Pressemeldung vom 16. August 2023. www.bzfe.de/presse/pressemeldungen-archiv-2024-und-frueher/b…
  9. Glen, Charlotte (N.C. Cooperative Extension, Pender County Center): Tips for Harvesting Broccoli. Dezember 2021. pender.ces.ncsu.edu/2021/12/tips-for-harvesting-broccoli/
  10. Wrightson, Stephanie (UC Master Gardener Program of Sonoma County, University of California): Harvesting. Aktualisiert am 1. Juli 2017, Eintrag „Broccoli“. class.ucanr.edu/sites/default/files/2017-07/264626.pdf
  11. Bayerische Gartenakademie mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf: Düngung im Garten. In fünf Schritten zur erfolgreichen Düngung. Bericht 2, Tabelle 10. www.hswt.de/fileadmin/Redaktion/Hochschule/Organisation/Zent…
  12. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Gemüsesorten für den Freizeitgärtner. Merkblatt 2103, April 2016. www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/2103.pdf
  13. Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz, Gartenakademie Rheinland-Pfalz: Die Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae). Infoblatt. www.biodiversitaet.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/(We…
  14. Royal Horticultural Society: Club root. RHS Advice. www.rhs.org.uk/disease/club-root
  15. Royal Horticultural Society: Cabbage root fly. RHS Advice. www.rhs.org.uk/biodiversity/cabbage-root-fly

Brokkoli, Blumenkohl und Kohlrabi aus Vilmorin-Andrieux, „Les plantes potagères“, Paris. Gemeinfrei, auf Petrol umgefärbt.