Schildläuse erkennen und sanft loswerden
Schildläuse sind kleine, unbewegliche Höcker an Blättern und Trieben, die Pflanzensaft saugen. Bei wenigen Tieren streifst du sie mit einem nassen Schwamm ab. Bei starkem Befall schneidest du die schlimmsten Triebe zurück und behandelst mehrmals mit einem zugelassenen Ölpräparat, weil die Jungläuse schubweise auswandern.
Die meisten Schildläuse sind 0,8 bis 6 Millimeter groß. Die Weibchen haben keine Flügel und sitzen bei vielen Arten fest an einer Stelle. Oft verraten sie sich zuerst durch klebrige Blätter. Der Belag ist Honigtau, der zuckerhaltige Kot der Läuse.
Was sitzt an deiner Pflanze?
Wähl Pflanze und Schadbild. Der Befund nennt dir die wahrscheinliche Gruppe und einen Plan für heute, die nächsten Wochen und danach. Jede Maßnahme ist mit ihrer Quelle belegt.
Napf- oder Deckelschildläuse an deinem Zitrus
- Harte Schilde passen zu Napf- und Deckelschildläusen. Schieb einen Schild mit dem Fingernagel ab. Kommt die Laus mit, ist es eine Napfschildlaus.
- An Zitrus, Olive und Oleander lebt die Schwarze Napfschildlaus. Du erkennst sie an der H-förmigen Leiste auf dem Rücken.
Dein Plan
- Heute
- Wisch die Läuse mit einem nassen Schwamm von den Blättern.
- In den nächsten Wochen
- Kontrollier jede Woche Blattunterseiten und Blattachseln, dort verstecken sich die Läuse.
- Wiederhole das Abwischen mehrmals. Die Jungläuse wandern schubweise unter dem Schild der Mutter hervor.
- Willst du Nützlinge einsetzen, bestimm erst die Laus. Nützlinge sind auf ihre Beute spezialisiert.
- Danach
- Überwintere Zitrus hell bei 5 bis 10 °C. Je kühler er steht, desto weniger gießt du.
Mit Foto zum Befund
Lad ein Foto von Blatt oder Trieb hoch. Der Pflanzendoktor hilft dir, die Laus zu bestimmen, und merkt sich deinen Plan.
Foto hochladenPflanzen natürlich stärken
Was du vorbeugend tun kannst und welche Mittel im Garten erlaubt sind.
Zum ArtikelNapfschildlaus, Deckelschildlaus oder Wolllaus?
Die Gruppen unterscheidest du mit dem Fingernagel. Bei Napfschildläusen ist der Rückenschild fest mit dem Körper verwachsen, du nimmst ihn nur zusammen mit der Laus ab. Bei Deckelschildläusen hebt sich der Deckel ab, und die Laus bleibt auf der Pflanze sitzen. Woll- und Schmierläuse tragen weiße Wachsfäden am Körperrand.
Seitlich wischen, um die ganze Tafel zu sehen.
Die Jungläuse wandern in Schüben aus
Die Junglarven leben zuerst geschützt unter dem Schild der Mutter. Sie wandern schubweise aus, und erst dann erreichst du sie sicher. Nach ein bis zwei Tagen setzen sich die Wanderlarven fest und verlieren ihre Beine. In dieser Zeit wirken Mittel am stärksten. Deshalb behandelst du mehrmals.
Seitlich wischen, um den ganzen Ablauf zu sehen.
Deckelschildläuse bringen im Jahr mehrere Generationen hervor, die meisten Napfschildläuse eine. Die Braune Napfschildlaus bildet eine Ausnahme und schafft mehrere. Ameisen holen sich den Honigtau und schützen die Läuse vor ihren Feinden. Ein Leimring von fünf bis fünfzehn Zentimetern Breite am Stamm hält sie fern.
Hausmittel gegen Schildläuse, die wirken
Gegen wenige Schildläuse reichen Wasser und ein Schwamm. Bei geringem Befall wischst du die Tiere mit einem nassen Schwamm von den Blättern. Pflanzen mit harten Blättern wäschst du mit Wasser ab, weiche Blätter nur vorsichtig. An Stamm und Ästen bürstest oder kratzt du die Schilde ab.
Stark befallene Triebe schneidest du zurück. Teile, die dick mit Honigtau oder Rußtau überzogen sind, kommen ganz weg. Rußtau sind Schwärzepilze, die auf dem Honigtau wachsen. Sie überziehen die Blätter und bremsen die Photosynthese. Ob eine Laus noch lebt, prüfst du mit leichtem Druck. Tote und parasitierte Schildläuse geben keine Flüssigkeit ab. Bist du unsicher, welche Laus an deiner Pflanze sitzt, hilft dir der Pflanzendoktor mit einem Foto.
Selbst gemischt oder zugelassen?
Im Haus- und Kleingarten setzt du nur Pflanzenschutzmittel mit dem Aufdruck „Anwendung durch nichtberufliche Anwender zulässig“ ein. Grundstoffe wie Essig, Natron oder Brennnesselauszug sind nur so erlaubt, wie ihre EU-Genehmigung es vorsieht. Selbst hergestellte Auszüge reichen gegen starken und fortgeschrittenen Befall nicht aus. Was du vorbeugend tun kannst, steht im Artikel Pflanzen natürlich schützen und stärken.
Öl und Kaliseife richtig einsetzen
Gegen Schildläuse an Zimmer- und Kübelpflanzen kommen Mittel auf Basis von Mineralöl wie Paraffinöl oder von Rapsöl zum Einsatz. Öl wirkt am besten auf die Wanderlarven. Rapsöl ist pflanzenverträglicher als Mineralöl.
| Mittel | Wie oft | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| Mineralöl, Paraffinöl | 2× im Abstand von 7–10 Tagen | vorher an ein paar Blättern testen, nicht in praller Sonne |
| Rapsöl | 3× im Abstand von 7–10 Tagen | pflanzenverträglicher, ebenfalls nicht in praller Sonne |
| Kaliseife | nach Gebrauchsanleitung | wirkt nur bei direktem Kontakt, Pflanze vorher testen |
Kaliseife besteht aus Kaliumsalzen von Fettsäuren und wirkt nur, wenn sie die Läuse trifft. Viele Mittel brauchen mehrere Stunden Wärme, die nötige Temperatur steht in der Gebrauchsanleitung.
Ob ein Mittel mit Paraffinöl, Rapsöl oder Kaliseife für deine Pflanze zugelassen ist, steht auf der Packung und im Pflanzenschutzmittel-Verzeichnis des BVL. Du setzt es nur in den Anwendungsgebieten ein, die dort genannt sind. Pflanzenschutzmittel stehen nicht im Selbstbedienungsregal, im Laden berät dich das Personal.
Schildläuse am Zitronenbaum bekämpfen
An Zitrus lebt unter anderem die Schwarze Napfschildlaus. Sie befällt Zitrus, Oliven und Oleander, und du erkennst sie an der H-förmigen Leiste auf dem dunklen Rücken. Sind die Blätter klebrig, stecken Napfschildläuse oder Wollläuse dahinter. Deckelschildläuse geben keinen Honigtau ab.
Behandle deinen Zitronenbaum, bevor er ins Winterquartier zieht. Im kühlen Quartier wirken die meisten Mittel nicht mehr. Einzelne Läuse wischst du mit dem Schwamm ab. Bei starkem Befall schneidest du zurück und spritzt ein zugelassenes Ölpräparat im Abstand von sieben bis zehn Tagen. Danach überwintert Zitrus hell bei 5 bis 10 °C. Je kühler er steht, desto weniger gießt du.
Oleander, Olive und andere Kübelpflanzen im Winter
Im Herbst sind Schildläuse die häufigsten Schädlinge an Kübelpflanzen. Sie verstecken sich auf Blattunterseiten und in Blattachseln. Kontrollier deshalb jede Pflanze, bevor sie ins Haus kommt, und schneid befallene Triebe heraus. Oleander räumst du so spät wie möglich ein und überwinterst ihn hell bei 4 bis 8 °C. Die Olive kommt mit 2 bis 10 °C aus, hell oder dunkel.
Im Quartier bleibt dir vor allem der Schwamm. Die meisten Mittel wirken bei Kühle nicht, und Nützlingen fehlt im Winter das Licht. Im Frühjahr beim Neuaustrieb schaust du wieder genau hin, dann tauchen Schildläuse gern auf. Nasse Erde trocknet im kühlen Quartier schlecht ab und lässt Wurzeln faulen. Gieß deshalb sparsam. Was gegen Trauermücken in feuchter Topferde hilft, steht im Artikel Trauermücken und wie ihr sie wieder los werdet.
Nützlinge gegen Schildläuse
Nützlinge sind auf ihre Beute spezialisiert. Lass die Laus deshalb vorher bestimmen. In der Wohnung und im Wintergarten brauchen sie Wärme.
| Gegen | Nützling | Was er braucht |
|---|---|---|
| Deckelschildläuse | Marienkäfer Rhyzobius lophanthae | mindestens 20 °C, bei mittlerem Befall |
| Napfschildläuse | Schlupfwespe Coccophagus lycimnia | aufwendig; bei geringem bis mittlerem Befall im Sommer draußen |
| Wollläuse | Australischer Marienkäfer Cryptolaemus montrouzieri | tagsüber 20 °C, 60 % Luftfeuchte, zweimal im Abstand von 3 Wochen |
| Wollläuse | Florfliegenlarven Chrysoperla carnea | nach Rückschnitt und Bestimmung |
Damit die Käfer nicht wegfliegen, stülpst du in den ersten Tagen eine Folientüte mit kleinen Löchern über die Pflanze. Die Australischen Marienkäfer brauchen Wasser zum Trinken, besprüh die Pflanze deshalb häufig. Nach einem Ölpräparat wartest du eine Woche, nach den meisten chemischen Insektenmitteln bis zu zwölf Wochen. Von Schlupfwespen befallene Napfschildläuse sind etwa zwei Millimeter groß und dunkelbraun.
Schildläuse am Obstbaum
Draußen halten natürliche Feinde Schildläuse oft klein. Winzige Erzwespen können im Weinbau mehr als 90 Prozent der Läuse parasitieren, dazu kommen Marienkäfer, Florfliegenlarven, Raubwanzen und Raubmilben. Einzelne Schilde bürstest oder kratzt du ab, stark befallene Zweige schneidest du heraus. Eine ausgewogene Düngung ohne Überdüngung beugt vor.
Die Austriebsspritzung mit Mineral- oder Rapsöl im zeitigen Frühjahr ist gegen Spinnmilben zugelassen. Sie erfasst die Winterformen von Schildläusen wie der San-José-Schildlaus mit. Gespritzt wird zum Knospenschwellen an einem Tag mit etwa 14 °C. Die drei Tage danach bleiben frostfrei und mindestens 10 °C warm, und bis zum Mausohrstadium ist alles erledigt. Lohnend ist sie, wenn im Spätsommer davor starker Befall da war.
An Linde, Kastanie und Ahorn legt die Wollige Napfschildlaus Anfang bis Mitte Mai Eisäcke aus Wachswolle am Stamm an. Jedes Weibchen legt darin 200 bis 3000 Eier, Ende Mai oder Anfang Juni schlüpfen die Larven.
Woher wir das wissen
Grundlage sind Merkblätter der Gartenakademien und Pflanzenschutzdienste. Die Sächsische Gartenakademie beschreibt die biologische Bekämpfung von Schild- und Wollläusen an Zimmerpflanzen, die Überwinterung von Kübelpflanzen und die Austriebsspritzung. Von der Bayerischen Gartenakademie stammen die Pflegetipps für Oleander. Das Pflanzenschutzamt Berlin, der Pflanzenschutzdienst Thüringen und die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein ergänzen Kübelpflanzen, Wollläuse und mechanische Mittel.
Die Regeln für den Haus- und Kleingarten beschreiben das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum. Zur Biologie der Schildläuse dienen die Pest Notes der University of California (UC IPM) und die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).
Wie oft behandeln?
Die Merkblätter nennen verschiedene Abstände. Für Öle sind es sieben bis zehn Tage, für ein Kombimittel am Oleander drei bis fünf Tage. Wiederholen musst du in jedem Fall, weil die Jungläuse schubweise auswandern. Der Befund nennt für Öle sieben bis zehn Tage. Maßgeblich ist die Gebrauchsanleitung deines Mittels.
So entscheidet der Befund
Der Befund ordnet dein Schadbild den Gruppen aus den Merkblättern zu. Er beginnt mit Abstreifen und Rückschnitt und nimmt Mittel erst bei starkem Befall dazu. Für das Winterquartier und den Obstbaum gelten eigene Zeitpunkte.
Häufige Fragen zu Schildläusen
Was hilft schnell gegen Schildläuse?
Wisch die Läuse mit einem nassen Schwamm ab und schneid stark befallene Triebe zurück. Bei starkem Befall folgt ein zugelassenes Ölpräparat, zwei- bis dreimal im Abstand von sieben bis zehn Tagen.
Welche Hausmittel helfen gegen Schildläuse?
Wasser, ein Schwamm und eine weiche Bürste. Damit wischst, wäschst und bürstest du die Läuse ab. Selbst angerührte Auszüge reichen gegen starken Befall nicht aus.
Wie bekämpfe ich Schildläuse am Zitronenbaum?
Wisch einzelne Läuse ab und behandle bei starkem Befall mit einem zugelassenen Ölpräparat. Mach das, bevor der Baum ins kühle Winterquartier kommt, dort wirken die meisten Mittel nicht mehr.
Darf ich selbst gemischte Hausmittel gegen Schildläuse spritzen?
Im Haus- und Kleingarten sind Pflanzenschutzmittel mit dem Aufdruck „Anwendung durch nichtberufliche Anwender zulässig“ vorgesehen. Grundstoffe wie Essig oder Natron darfst du nur so einsetzen, wie ihre Genehmigung es vorsieht.
Warum sind die Blätter klebrig?
Der klebrige Belag ist Honigtau, den Napfschildläuse und Wollläuse ausscheiden. Auf ihm wachsen schwarze Rußtaupilze. Deckelschildläuse geben keinen Honigtau ab.
Leben braune, trockene Schildläuse noch?
Drück eine Laus leicht an. Tote und parasitierte Schildläuse geben keine Flüssigkeit ab. Sind viele tot oder parasitiert, wartest du mit dem Spritzen und schaust später noch einmal nach.
Gehen Schildläuse auf andere Pflanzen über?
Die Jungläuse sind beweglich und besiedeln neue Pflanzenteile. Nimm deshalb Töpfe, Topfränder und die Umgebung mit in die Behandlung.
Quellen
- Köhler, Gabriele (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Gartenakademie): Biologische Bekämpfung von Schildläusen an Zimmerpflanzen. Stand Juli 2009. publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/13464/documents/15268
- Köhler, Gabriele (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Gartenakademie): Biologische Bekämpfung von Wollläusen an Zimmerpflanzen. Stand Juli 2009. publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/13501/documents/15322
- Kroll, Ute (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Gartenakademie): Überwinterung von Kübelpflanzen. Stand Februar 2009. publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/15240/documents/18397
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie: Oleander, Pflegetipps. Merkblatt 5151, Stand September 2013. www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/infoschri…
- Pflanzenschutzamt Berlin: Berliner Gartenbrief Nr. 16-2026. Check-up für Kübelpflanzen, jetzt auf Schädlingsbefall kontrollieren. 9. Oktober 2026. www.berlin.de/pflanzenschutzamt/_assets/stadtgruen/beratung/…
- Kabashima, J. N.; Dreistadt, S. H.: Scales. Pest Notes, UC ANR Publication 7408. University of California, Statewide Integrated Pest Management Program, aktualisiert 09/2014. ipm.ucanr.edu/home-and-landscape/scales/
- University of California, Statewide Integrated Pest Management Program: Black Scale. Pest Notes Home and Landscape, aktualisiert 05/2012. ipm.ucanr.edu/home-and-landscape/black-scale/
- University of California, Statewide Integrated Pest Management Program: Soft Scales. UC IPM Pest Management Guidelines: Floriculture and Ornamental Nurseries, UC ANR Publication 3392, aktualisiert 01/2022. ipm.ucanr.edu/agriculture/floriculture-and-ornamental-nurser…
- Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES): Schildläuse. Zuletzt geändert am 17. Juli 2020. www.ages.at/themen/schaderreger/schildlaeuse/
- Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Pflanzenschutzdienst: Alternative Pflanzenschutzmaßnahmen bei Zimmerpflanzen. www.lksh.de/fileadmin/PDFs/Gartenbau/Alternative_Pflanzensch…
- Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum, Referat Pflanzenschutz und Saatgut: Pflanzenschutz-Warndienst Zierpflanzen, Informationen Nr. 22 vom 21. Juli 2026. www.isip.de/resource/blob/861186/a1e9791a52a47070203021a8150…
- Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum, Referat Pflanzenschutz und Saatgut: Naturstoffe für Pflanzenschutz und Pflanzenstärkung. Faltblatt für Haus- und Kleingarten, Juli 2024. isip.de/resource/blob/494166/d4e8a0efa059e3e294fa90033533b02…
- Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: Pflanzenschutzmittel für Haus und Kleingarten. www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/04_Pflanzenschutzmittel/0…
- Rank, H.; Schön, B. (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Sächsische Gartenakademie): Pflanzenschutzhinweis Austriebsspritzungen. www.gartenakademie.sachsen.de/download/2_Austriebsspritzunge…
- Pflanzenschutzamt Berlin: Tierische Schaderreger: Wollige Napfschildlaus. www.berlin.de/pflanzenschutzamt/stadtgruen/schadorganismen-i…
Zeichnungen: Rankwerk, nach den Beschreibungen in den genannten Merkblättern.